„Jugend forscht“-Wettbewerb-Jury mit Unterstützung aus Telgte und Ostbevern
Erste Bewertungen bereits vorgenommen

Telgte/Ostbevern -

Dr. Beate Vogt vom Collegium Johanneum in Ostbevern und Dorle Hermes vom Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium in Telgte sind Mitglieder der „Jugend forscht“-Jury.

Donnerstag, 20.02.2020, 14:44 Uhr aktualisiert: 21.02.2020, 08:44 Uhr
„Jugend forscht“-Wettbewerb-Jury mit Unterstützung aus Telgte und Ostbevern: Erste Bewertungen bereits vorgenommen
Foto: Britta Schulte

Wenn Ende des Monats Jury und Teilnehmer des Wettbewerbs „ Jugend forscht “ zusammenkommen, sind erste Bewertungen der einreichten Arbeiten schon vorgenommen worden. „Den schriftlichen Teil haben wir bereits analysiert und waren uns schnell einig, wer denn die beste Arbeit abgeliefert hat“, erklärt Juror Dr. Dirk Wewers , der ansonsten als Kurator im Allwetterzoo Münster tätig ist. Fachkundige Verstärkung bekamen er und seine Mitstreiter dabei von Dr. Beate Vogt vom Collegium Johanneum in Ostbevern und Dorle Hermes vom Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium, die nebenbei auch als Lehrerinnen an der Zooschule im Allwetterzoo Münster tätig sind.

Der theoretische Teil ist aber nur ein Aspekt beim Wettbewerb „Jugend forscht“. Wenn sich am 27. und 28. Februar die Schüler in der Stadthalle in Münster-Hiltrup zum Regionalwettbewerb treffen, dann geht es in erster Linie um die Präsentation sowie um die „Verteidigung“ ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse. „Das ist ein wenig mit einer Doktorarbeit zu vergleichen, die ja auch vorgestellt und verteidigt werden muss. Aber natürlich in einem deutlich abgespeckten Rahmen“, so Wewers.

Dass „Jugend forscht“ gut für die Persönlichkeitsentwicklung ist, lässt sich laut Dr. Dirk Wewers schon in der Juniorsparte beobachten. „Ich merke immer wieder, dass die ganz jungen Teilnehmer jede Menge innovative Ideen haben, ihre Gedanken aber in alle Richtungen sprühen“, erzählt er.

Wewers bringt sich als Juror für Bioprojekte in der „Jugend forscht“-Kategorie „Schüler experimentieren“ ein. Insgesamt sitzen in der Jury für das Fachgebiet Biologie neben Dr. Dirk Wewers auch Dr. Roman Asshoff und Dr. Harald Kullmann, beide vom Zentrum für Didaktik der Biologie der Universität Münster, sowie Dr. Beate Vogt vom Collegium Johanneum und Dorle Hermes vom Telgter Gymnasium.

Weitere Fachgebiete sind neben der Biologie die Gebiete Arbeitswelt, Geo- und Raumwissenschaften, Mathe und Informatik, Physik sowie Technik. Es gibt zwei Altersklassen: Jungforscher zwischen 15 und 21 Jahren starten in der Sparte „Jugend forscht“. Schüler ab der Klasse vier bis zum Alter von 14 Jahren treten bei „Schüler experimentieren“ an.

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