Brand in einem Doppelhaus im Wohngebiet Loheide
Flammen schlagen aus Dach

Ostbevern -

Ein Dachstuhlbrand in einem Doppelhaus im Wohngebiet Loheide in Ostbevern forderte das ganze Können der Feuerwehr.

Montag, 02.03.2020, 12:26 Uhr aktualisiert: 03.03.2020, 14:56 Uhr
Mit der Drehleiter der Feuerwehr Telgte deckten die Einsatzkräfte Teile des Daches ab, um verbliebene Glutnester aufzuspüren und direkt zu beseitigen.
Mit der Drehleiter der Feuerwehr Telgte deckten die Einsatzkräfte Teile des Daches ab, um verbliebene Glutnester aufzuspüren und direkt zu beseitigen. Foto: Andreas Große Hüttmann

Die Erleichterung war Einsatzleiter Ferdi Haverkamp anzumerken, nachdem die im wahrsten Sinne des Wortes heiße Phase eines Dachstuhlbrandes am Montagmorgen in der Loheide vorbei war.

Prekäre Situation am Anfang

„Das war anfangs schon eine prekäre Situation“, schilderte der erfahrene Feuerwehrmann die Situation beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge. Zu diesem Zeitpunkt schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern im Dachgeschoss eines Doppelhauses.

Eine gute Nachricht gab es aber auch: Menschen waren nicht mehr gefährdet. Die Bewohner beider Doppelhaushälften hatten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können.

Großeinsatz für Feuerwehr

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Sofort leitete Ferdi Haverkamp einen Innenangriff mit zwei Trupps unter Atemschutz ein, um die zu diesem Zeitpunkt im Obergeschoss wild um sich greifenden Flammen einzudämmen. Nach 20 Minuten gab es eine erste Entwarnung. „Zu diesem Zeitpunkt hatten wir das Feuer unter Kontrolle“, schildert der Einsatzleiter die Entwicklung.

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir das Feuer unter Kontrolle.

Ferdi Haverkamp

Nicht nur die Ehrenamtlichen aus Ostbevern und Brock waren im Einsatz, sondern aus Westbevern und Telgte wurden ebenfalls Löschfahrzeuge zur Hilfe gerufen. Insgesamt 40 Feuerwehrleute waren längere Zeit vor Ort.

Zudem die neue Drehleiter aus Telgte. Die wurde anschließend vor allem dazu eingesetzt, Teile der Dachhaut von außen zu entfernen und Glutnester aufzuspüren und abzulöschen.

Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Am Montagnachmittag waren Experten der Kripo vor Ort. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere Zehntausend Euro.

Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Nach Angaben der Polizei kommen die Bewohner aktuell bei Bekannten unter.

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