Loburg und Josef-Annegarn-Schule
Freiwilliger Griff zur Maske

Ostbevern -

Durchatmen für die Schüler an der Loburg und an der Josef-Annegarn-Schule. Beide Schulen setzen den den Erlass zum Ende der Maskenpflicht im Unterricht um.

Mittwoch, 02.09.2020, 07:05 Uhr aktualisiert: 02.09.2020, 13:25 Uhr
An den Ostbeverner Schulen ist es den Schülern freigestellt, ob sie im Unterricht weiter eine Maske tragen wollen. Foto: Andreas Arnold/dpa
An den Ostbeverner Schulen ist es den Schülern freigestellt, ob sie im Unterricht weiter eine Maske tragen wollen. Foto: Andreas Arnold/dpa Foto: Andreas Arnold

Sowohl an der Loburg, als auch an der Josef-Annegarn-Schule haben die Schulleitungen das vorläufige Ende der Maskenpflicht im Unterricht als Erleichterung empfunden. Viele Schüler hätten Probleme mit dem Mund-Nasen-Schutz gehabt, berichtet Michael Bertels , Schulleiter der Loburg. Seit gestern sei das Tragen der Gesichtsbedeckung nur noch auf freiwilliger Basis, berichtet er weiter. Auf den Fluren und bei nicht einzuhaltendem Abstand bliebe die Pflicht allerdings auch an der Loburg bestehen. Außerdem „dürfen die Schüler die Maske am Platz im Klassenraum erst abnehmen, wenn der Lehrer da ist“, sagt Bertels. In den vergangenen Wochen hätten sich die Schüler überdies sehr diszipliniert verhalten und immer ihre Mund-Nase-Bedeckung getragen.

Große Disziplin bescheinigt auch Andreas Behnen den Schülern der Josef-Annegarn-Schule in puncto Masken. „Es ist bisher wirklich gut gelaufen. Auch wenn es für die Schüler eine große Anstrengung war“, sagt der Schulleiter. An der JAS wird ebenso wie an der Loburg beim Tragen im Unterricht auf Freiwilligkeit gesetzt.

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