Geschichtsprojekt der JAS mit Europa-Schule in Kairo per Videokonferenz
Digital gibt es keine Grenzen

Ostbevern -

Für Schüler der 9a der Josef-Annegarn-Schule gab es in den vergangenen Wochen trotz des schulischen Lockdowns ein ganz besonders Projekt. Zusammen mit Schülern der Europa-Schule im ägyptischen Kairo erstellten die Ostbeverner eine Präsentation im Fach Geschichte. Von Daniela Allendorf
Freitag, 19.02.2021, 06:50 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 19.02.2021, 06:50 Uhr
In einer wöchentlichen Videokonferenz trafen sich alle Schüler und Lehrer des Projekts.
In einer wöchentlichen Videokonferenz trafen sich alle Schüler und Lehrer des Projekts. Foto: JAS Ostbevern
Die Idee sei schon kurz vor dem Lockdown im Dezember vergangenen Jahres aufgekeimt, sagt Marc Thele, Geschichtslehrer an der Josef-Annegarn-Schule. Drei Jahre war der Pädagoge im Auslandsdienst an einer deutschen Schule in der ägyptischen Hauptstadt Kairo – seit einen halben Jahr unterrichtet er an der JAS in Ostbevern. Das war der Ausschlag für ein gemeinsames Projekt der beiden Schulen. Ein besonderes Projekt „Wir haben uns gedacht, dass man daraus etwas Besonderes machen könnte und haben das Projekt angestoßen“, sagt Thele. Per Videochat sollten die Schüler der Klasse zehn in Kairo mit den Schülern der Klasse 9 der Josef-Annegarn-Schule zusammen ein Geschichtsreferat ausarbeiten. Aus der Zeit zwischen der Deutschen Revolution 1848 und dem ersten Weltkrieg konnten die Jugendlichen unter zwölf verschiedenen Themen wählen. Doch erst einmal stand ein gegenseitiges „beschnuppern“ auf dem Plan.
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