Neuinfektionen mit dem Coronavirus
Britische Mutation nachgewiesen

Ostbevern -

Elf neue Fälle von Corona-Infektionen hat es in den vergangenen Tagen in der Bevergemeinde gegeben. Darunter wurden jetzt auch Infektionen mit der britischen Variante B.1.1.7 nachgewiesen.

Dienstag, 23.02.2021, 17:55 Uhr aktualisiert: 25.02.2021, 14:59 Uhr
In Ostbevern ist erstmals die Britische Mutation des Corona-Virus nachgewiesen worden. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
In Ostbevern ist erstmals die Britische Mutation des Corona-Virus nachgewiesen worden. Foto: Sebastian Gollnow/dpa Foto: Sebastian Gollnow

In der vergangenen Woche ist die Zahl neuer Corona-Infektionsfälle in Ostbevern wieder angestiegen, nachdem die Gemeinde zwischenzeitlich einen Inzidenzwert von null erreicht hatte und über mehrere Tage keine neuen Infektionen verzeichnet wurden.

Innerhalb einer Woche wurden für die Bevergemeinde nun elf neue Coronafälle registriert. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen zentralen Ausbruch, sondern um ein sogenanntes diffuses Infektionsgeschehen.

Darunter befänden sich auch Personen, bei denen die britische Mutation B.1.1.7 durch weitere Testungen nachgewiesen wurde, teilt die Gemeindeverwaltung mit.

Es ist das erste Mal, dass die britische Variante B.1.1.7 in Ostbevern identifiziert wurde. Sie gilt als deutlich ansteckender als die bisherigen Varianten des Coronavirus und breitet sich deshalb noch schneller aus. Vor diesem Hintergrund appelliert die Gemeindeverwaltung nochmals nachdrücklich an alle Ostbeverner, Kontakteinschränkungen ernstzunehmen und die weiteren Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Abstands- und Hygieneregeln konsequent einzuhalten, um sich und andere vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen.

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