Jugendzentren bestens aufgestellt
Persönlicher Kontakt besonders wichtig

Sassenberg/Füchtorf -

Die Jugendzentren Inside in Sassenberg und G-Style in Füchtorf sind mittlerweile sicherlich mehr als „nur“ niederschwellige Treffpunkte. Sie sind Anlaufstellen für Informationen, Anmeldungen, Aktionen und in erster Linie persönliche Kontakte.

Sonntag, 09.10.2016, 14:10 Uhr

Ein starkes Team (oben v.l.): Vanessa Klippenstein, Jonas Schwienheer, Lidia Dick und Nicole Ziemendorf
Ein starkes Team (oben v.l.): Vanessa Klippenstein, Jonas Schwienheer, Lidia Dick und Nicole Ziemendorf Foto: Privat

„Der persönliche Kontakt ist uns besonders wichtig. Zeit zu haben, ein offenes Ohr für die kleinen und auch größeren Probleme. Jede Besucherin und jeder Besucher hat dann auch seinen ganz besonderen Ansprechpartner. Das ist definitiv unsere Stärke“, betont Stadtjugendpfleger Dirk Ackermann .

Die Mitarbeiter an beiden Standorten garantieren ein breites Angebot für die Kinder und Jugendlichen der Hesselstadt. Gabriele Achterhold-Farwick koordiniert die Flüchtlingshilfe aus der oberen Etage des Jugendzentrums , wo schon vormittags Sprachkurse und Beratungsgespräche stattfinden. Unterstützt wird sie zur Zeit von Vanessa Klippenstein, die ein dreimonatiges Grundpraktikum als Vorbereitung auf ihr Studium der Sozialen Arbeit absolviert. Carolin Schacht arbeitet als Erzieherin mit 19 Stunden pro Woche im Jugendzentrum Sassenberg .

Lidia Dick absolviert seit dem 1. August eine praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin und garantiert die Öffnungszeiten des Jugendzentrums in Füchtorf an drei Tagen in der Woche. An den anderen zwei Tagen besucht Lidia Dick die evangelische sozialpädagogische Ausbildungsstätte (ESPA) in Münster. An diesen Tagen übernehmen die Mitarbeiter*innen aus Sassenberg „den Keller“ in Füchtorf.

Jonas Schwienheer absolviert sein Berufspraktikum als Erzieher im Jugendzentrum Sassenberg. Unterstützt wird er hier von Nicole Ziemendorf (sechsmonatiges Grundpraktikum im Nachmittagsbereich), Celina Struzik (dreimonatiges Grundpraktikum) Marcus Feuchte (einjährige Fachoberschule für Gesundheit und Soziales), Alina Tissen (freiwilliges soziales Jahr).

Franziska Ruhe (Studentin der sozialen Arbeit) und Laura Blumethal (Erzieherin i.A.) unterstützen als Honorarkräfte Aktionen wie das jährliche „Vater-Kind-Wochenende“, Team- und Betreuerschulungen, Ferienfreizeiten oder außerplanmäßige Aktionen.

„Natürlich haben alle Praktikanten und Studierenden einen Ausbildungsanspruch, den die Stadt Sassenberg sehr ernst nimmt. Die kontinuierliche Begleitung und Reflexion des täglichen pädagogischen Handels kostet zwar Zeit, ist aber absolut notwendig und unabdingbar“, erklärt Dirk Ackermann.

„Wir freuen uns auf ein ereignisreiches Jahr, in dem wir viel mit unseren Besucherinnen und Besuchern erleben werden und miteinander voneinander lernen könne.“

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