Richtfest in der Kita Wolke 7
Alles läuft nach Plan

Sassenberg -

Es waren durchweg positive Nachrichten, die Bürgermeister Josef Uphoff am Donnerstagabend verkünden konnte. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen der Kita „Wolke 7“, Verwaltungs- und Ratsmitgliedern, Vertretern der am Bau beteiligten Unternehmen und Nachbarn wurde nun Richtfest gefeiert.

Samstag, 02.09.2017, 12:09 Uhr

In luftiger Höhe: Leiterin Ingrid Scholten, Zimmermann Martin Westerbarkey und Josef Uphoff feierten gemeinsam das symbolische Richtfest.
In luftiger Höhe: Leiterin Ingrid Scholten, Zimmermann Martin Westerbarkey und Josef Uphoff feierten gemeinsam das symbolische Richtfest. Foto: Christopher Irmler

Am 27. Juni war hier der symbolische erste Spatenstich für die Erweiterungsbaustelle erfolgt, gerade einmal zwei Monate später sind die Konturen des rund 100 Quadratmeter großen Anbaus deutlich zu erkennen. Nötig geworden war die Schaffung eines zusätzlichen Gruppenraums, eines neuen Eingangsbereichs und sanitärer Anlagen aufgrund des nach wie vor großen Bedarfs an Betreuungsplätzen. Aktuell, so berichtete Leiterin Ingrid Scholten , habe man für 26 der insgesamt 77 Kinder eine Gruppe im Mehrzweckraum eingerichtet. Diese vierte Gruppe wird voraussichtlich im neuen Jahr den zusätzlich geschaffenen Raum beziehen können. Diese Hoffnung teilte am Donnerstagabend auch Uphoff , der von einer Fertigstellung bis Weihnachten ausgeht. Und auch in finanzieller Sicht seien keinerlei böse Überraschungen zu erwarten. „Der Plan geht auf – auch kostenmäßig.“ So habe man mit Kosten zwischen 500 000 und 530 000 Euro kalkuliert, wobei 442 000 Euro vom Land kämen.

„Natürlich freuen wir uns, dass es so schnell voran geht“, betonte Scholten im Rahmen der kleinen Feierstunde. Die neuen Möbel und weiteres Spielzeug seien bereits vor Ort angekommen, die künftigen „Hauptnutzer“ jener vierten Gruppe besuchten seit zwei Wochen die „Wolke 7“. Ihr besonderer Dank galt den Nachbarn, die die umfangreichen Bauarbeiten gelassen und mit großem Verständnis verfolgt hätten.

Der evangelische Pfarrer Michael Prien und der katholische Pater Joseph Kottadikunnel segneten jene Stätte, die auch in Zukunft vielen Kindern ein Zuhause sein soll. Im Anschluss ging es für Scholten und Uphoff in luftige Höhen. Schließlich hatte Zimmermann Martin Westerbarkey von der Firma Laurenz Mense noch eine traditionelle Aufgabe vorbereitet. So war es an Scholten, den symbolischen letzten Nagel einzuschlagen. Ein kleiner Imbiss rundete die Feierlichkeiten ab.

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