Schützenverein Füchtorf freut sich aufs Schützenfest
Die Vorfreude steigt täglich

Füchtorf -

Mit jedem Tag steigt bei den Verantwortlichen des Bürgerschützenvereins die Vorfreude auf das diesjährige Schützenfest.

Donnerstag, 10.05.2018, 13:00 Uhr
Der Vorsitzende Olaf Elverkämper, Königin Martina Hüwe, Schießwart Ansgar Budde, König Andreas Hüwe, Schriftführer Markus Ruhe und Präsident Wilfried Holtkämper freuen sich auf das kommende Schützenfest.
Der Vorsitzende Olaf Elverkämper, Königin Martina Hüwe, Schießwart Ansgar Budde, König Andreas Hüwe, Schriftführer Markus Ruhe und Präsident Wilfried Holtkämper freuen sich auf das kommende Schützenfest. Foto: Christopher Irmler

Vom 26. bis 28. Mai dürfte erneut der grün-weiße Ausnahmezustand herrschen. Höhepunkt des Fests ist das traditionelle Königsschießen am Montag, der zugleich als Familientag konzipiert ist. Grundsätzlich, so betonen Präsident Wilfried Holtkämper und der Vorsitzende Olaf Elverkämper , setze man auf Kontinuität; gravierende Änderungen im Festprogramm seien nicht nötig. Neu ist allerdings die „2Night-Band“, die den Gästen am Samstagabend im Festzelt einheizen soll.

Los geht es am Samstagabend mit dem Gottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend treten die Formationen auf dem Kirchplatz an und marschieren im Anschluss zum Festplatz. Mit einem Platzkonzert auf dem Tie wird gegen 13.30 Uhr der Schützenfest-Sonntag eröffnet. Im Verlauf des Nachmittags werden unter anderem die Kinderkönige ermittelt. Mit einem Dämmerschoppen endet dieser zweite Festtag. Bereits gegen 5 Uhr erfolgt dann am Montag der Weckruf durch den Spielmannszug; die Formationen finden sich zur Kranzniederlegung um 9 Uhr am Ehrenmal ein. Für 19 Uhr ist die Krönung der neuen Majestät vorgesehen, welche im Anschluss den feierlichen Königsball eröffnen wird.

Wie es sich anfühlt, die Königswürde zu erringen, weiß Andreas Hüwe nur zu gut. Der noch amtierende König war es, der im vergangenen Jahr mit dem 725. Schuss den stundenlangen Wettstreit an der Vogelstange für sich entschieden hatte. „Nach viereinhalb Stunden war es eine Erlösung“, blickt Hüwe zurück. Der 51-Jährige setzt damit eine gewisse Schützentradition der Familie fort. Schließlich gelang seinem Vater Karl Hüwe im Jahr 1968 eben jenes Kunststück. Vorerst wird Andreas Hüwe den Wettstreit um seine Nachfolge nur aus der Entfernung verfolgen können. Traditionell sind amtierende Majestäten für zehn Jahre gesperrt. Elverkämper sieht in der Regelung jedoch keine Probleme. „Normalerweise haben wir genügend Anwärter.“ Grundsätzlich sei der Verein gut aufgestellt, wie ein Blick auf die jungen Formationen verdeutliche.

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