33. Allerheiligenmarkt in Sassenberg
Viele Vereine sorgen für Leben

Sassenberg -

Tausende Besucher bummelten am vergangenen Wochenende durch die Straßen der Hesselstadt. Zum bereits 33. Mal hatte der Gewerbeverein zum Allerheiligenmarkt geladen.

Sonntag, 04.11.2018, 15:54 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 04.11.2018, 15:54 Uhr
Ein großes Feuerwerk erhellte am Samstagabend den Himmel über der Stadt. Viele Zuschauer bestaunten das Spektakel, dass den Nebel über der Hessel (l.) und den angrenzenden Wiesen in allerlei Farben erscheinen ließ.
Ein großes Feuerwerk erhellte am Samstagabend den Himmel über der Stadt. Viele Zuschauer bestaunten das Spektakel, dass den Nebel über der Hessel (l.) und den angrenzenden Wiesen in allerlei Farben erscheinen ließ. Foto: Christopher Irmler

Im Rahmen der offiziellen Eröffnung am Samstagmorgen fand Markku Esterhues deutliche Worte. Er erinnerte an den Konflikt mit der Gewerkschaft verdi (die WN berichteten). „Vor 14 Tagen sah es wirklich so aus, dass wir es nicht hingekommen würden“, so der Vorsitzende des Gewerbevereins. Sein Dank galt den Aktiven des Vereins sowie der Stadtverwaltung. Ein Konflikt wegen des verkaufsoffenen Sonntags dürfe sich nicht wiederholen. „Wir hier vor Ort als Gewerbeverein stoßen an Grenzen. Da seid ihr wirklich gefordert“, so sein Appell an die anwesenden Ratsherren.

Allerheiligenmarkt Sassenberg

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  • Impressionen vom 33. Sassenberger Allerheiligenmarkt Foto: Christopher Irmler
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  • Impressionen vom 33. Sassenberger Allerheiligenmarkt Foto: Christopher Irmler
  • Impressionen vom 33. Sassenberger Allerheiligenmarkt Foto: Christopher Irmler

Bürgermeister Josef Uphoff betonte seinerseits die Verpflichtung der Stadt, sich an Recht und Gesetz zu halten. „Wir sind heute nicht hier, um die letzten Wochen zu betrachten.“ Schließlich böte das Wochenende Grund zur Freude. „Es ist wunderbar, dass wir heute schon zum 33. Mal den Allerheiligenmarkt eröffnen dürfen.“ Das Aktionswochenende im November sei „längst nicht mehr wegzudenken“, so Uphoff. Dieser biete „Jahr für Jahr einmalige Erlebnisse für Zehntausende Gäste“.

Dem schloss sich auch der stellvertretende Landrat Winfried Kaup an. „Der Allerheiligenmarkt gehört im Kreis Warendorf zu den festen Veranstaltungen, die man gesehen haben sollte.“

Nach dem obligatorischen Schluck aus den Händen von Kiepenkerl Franz Wesselmann starteten die Offiziellen ihre Runde über den Markt. Dabei statteten sie unter anderem der Tierarztpraxis Dr. Peters, sowie den Geschäften Strickmann und Rennemeier einen Besuch ab.

In der Schloßstraße hatten traditionell die Oldies das Sagen. Hier wurde bei dem einen oder anderen Glas Met gefeiert. Auch die Landsknechte und das Gebrasa-Blasorchester zogen durch die Straßen und erfreuten ihr Publikum mit ihren Auftritten. Letztgenannte setzten auch in musikalischer Sicht ein Zeichen und spielten demonstrativ auch im Bereich des Raiffeisenmarktes sowie Möbel Brameyer. Ohnehin beteiligten sich viele Vereine der Stadt am Marktgeschehen. Die Alten Könige des Bürgerschützenvereins sorgten ebenso für das leibliche Wohl der Marktbesucher wie der Heimatverein, bei dem rustikale westfälische Küche auf dem Speiseplan stand. Die Sassenberger Rehkitz-Rettung nutzte die gut gefüllten Straßen, um auf das Thema der Wildtierverletzung durch Erntemaschinen aufmerksam zu machen.

Mit Einbruch der Dunkelheit richtete sich dann der Blick der Besucher gen Himmel. Sie bestaunten ein imposantes Feuerwerk. Der Sonntag stand ganz im Zeichen des großen Trödels. Viele Einheimische und Besucher waren hier auf der Suche nach so manchem Schnäppchen. Für die Sicherheit sorgten neben Beamten der Polizei auch Mitarbeiter des Ordnungsamtes, des DRK-Ortsvereins sowie der Freiwilligen Feuerwehr.

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Bisher keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung
 
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