Service für Touristen
Virtueller Stadtrundgang

Sassenberg/Füchtorf -

Touristen sollen sich künftig schon vor ihrem Besuch in Sassenberg ein originalgetreues Bild von den Sehenswürdigkeiten der Stadt machen können. Das wünscht sich die Tourismusgemeinschaft Sassenberg-Füchtorf.

Montag, 12.11.2018, 16:26 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 10.11.2018, 12:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 12.11.2018, 16:26 Uhr
Beim virtuellen Stadtrundgang mit der 360-Grad-Technik könnten die Sehenswürdigkeiten Füchtorfs (Foto) und Sassenbergs online präsentiert werden.
Beim virtuellen Stadtrundgang mit der 360-Grad-Technik könnten die Sehenswürdigkeiten Füchtorfs (Foto) und Sassenbergs online präsentiert werden. Foto: Ulrich Lieber

Sie will einen virtuellen Stadtrundgang programmieren lassen, der überwiegend aus dem Landesprogramm 8Plus-Vital finanziert werden soll.

Ein solcher Rundgang, der die Sassenberger und Füchtorfer Sehenswürdigkeiten von Kirche bis Feldmarksee in 360-Grad-Technik präsentiert, könne auch die Internetpräsenz der Stadt aufwerten, so Hauptamtsleiter Martin Kniesel bei der Vorstellung des Antrags im Haupt- und Finanzausschuss. Bis auf Peter Holz (FWG), der sich enthielt – „Ich kann mit sowas nichts anfangen“ – hielten die Ausschussmitglieder das Projekt ebenfalls für eine gute Idee und sagten einen Zuschuss in Höhe von 35 Prozent oder 1575 Euro zu sollte das Projekt wie geplant realisiert werden.

Gegenüber der mobilen Stadtführer-App „Platzhirsch“, mit der Sassenberg bereits experimentiert hatte, hat der jetzt angestrebte Stadtrundgang den Vorteil, dass keine nennenswerten laufenden Kosten entstehen.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6178662?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F130%2F
„In Lauheide liegen NS-Täter neben den Opfern“
Unter den Toten auf dem Ehrenfriedhof in Lauheide sind nach Einschätzung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes auch Täter des NS-Regimes wie General Gerhard Glokke und NSDAP-Kommissar Fritz Schmidt.
Nachrichten-Ticker