Infovormittag für Sternsinger
Kinder sind bestens vorbereitet

Sassenberg -

In der kommenden Woche feiern Christen das Weihnachtsfest. In der katholischen Kirchengemeinde St. Marien und Johannes laufen jedoch bereits die Vorbereitungen für das Fest der Heiligen Drei Könige. Dann werden sich erneut auch in Sassenberg viele Mädchen und Jungen auf den Weg machen, um sich für andere Kinder einzusetzen.

Dienstag, 18.12.2018, 06:00 Uhr
Im Pfarrheim bereitete Pastoralrereferent Johannes Lohre die Sternsinger auf ihren Einsatz im kommenden Januar vor.
Im Pfarrheim bereitete Pastoralrereferent Johannes Lohre die Sternsinger auf ihren Einsatz im kommenden Januar vor. Foto: Christopher Irmler

Am Samstagmorgen begrüßte Pastoralreferent Johannes Lohre viele Kinder im Pfarrheim, um sie auf ihren Dienst vorzubereiten. Im Mittelpunkt der kommenden Aktion stehen dieses Mal Kinder aus Peru. Unter dem Motto „Wir gehören zusammen. In Peru und weltweit“ werden die Kinder als Sterndeuter gekleidet am 4. und 5. Januar von Haus zu Haus ziehen. Lohre nutzte das Treffen, um die Kinder umfangreich vorzubereiten. „Meistens öffnen die Menschen ihre Türen und haben Freude an eurem Besuch.“ Doch auch abweisende Reaktionen seien zu erwarten. Entmutigen lassen sollten sich die Kinder davon jedoch nicht, machte Lohre ihnen Mut. Ausgestattet mit einem Ausweis der Gemeinde, ihrem Liedzettel, einer Spendendose, Kreide und natürlich einem Beutel für Süßigkeiten werden die von Erwachsenen Begleiteten am 4. Januar nach dem morgendlichen Aussendungsgottesdienst starten.

Zugleich bittet Lohre die Bevölkerung um Verständnis, dass die Kinder trotz allen Einsatzes während der beiden Tage kaum jeden Bürger antreffen werden können. „Es ist eigentlich unmöglich, alle Straßen und Häuser zu erreichen. Aber wir versuchen es.“ Eine Gelegenheit zur Spende besteht während des städtischen Neujahrsempfangs. Zudem nimmt das Pfarrbüro entsprechende Zuwendungen entgegen. Nähere Informationen zur Sternsingeraktion können unter www.sternsinger.de abgerufen werden.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6265206?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F130%2F
„Es wird neue Formen von Unfällen geben“
Verkehrsexperten fordern, statt auf Fahrassistenten zu warten, nahe liegende Maßnahmen zu ergreifen – wie ein Tempolimit auf der Autobahn.
Nachrichten-Ticker