Kunterbun(d)t malt mit Sergej Botschmanowski
Hundertwasser inspiriert zu eigenen Werken

Sassenberg -

Kreativ ist die Gruppe „Kunterbun(d)t“ in das Jahr 2019 gestartet. „Kunterbun(d)t“ ist ein Kontaktkreis für Behinderte und Nichtbehinderte, die sich regelmäßig in Sassenberg und Füchtorf treffen.

Montag, 04.02.2019, 16:26 Uhr
Der Kunstpädagoge Sergej Botschmanowski präsentierte der Gruppe auch sein noch nicht fertiggestelltes Selbstporträt nach dem Vorbild Hundertwassers.
Der Kunstpädagoge Sergej Botschmanowski präsentierte der Gruppe auch sein noch nicht fertiggestelltes Selbstporträt nach dem Vorbild Hundertwassers. Foto: Christopher Irmler

Im katholischen Pfarrheim freute sich Silke Budde am Samstagnachmittag über viele Teilnehmer. Im Anschluss an das Singen des Begrüßungslieds übernahm ein alter Bekannter: Der Sassenberger Kunstpädagoge Sergej Botschmanowski stattet der Gruppe im Zwei-Jahres-Rhythmus einen Besuch ab. Zunächst erzählte Botschmanowski die Geschichte von „Irgendwie Anders“. „Ich mag diese Geschichte sehr. Wir sind alle ein bisschen anders, so unterschiedlich. Und das ist auch gut.“ Im Anschluss an diese Einstimmung präsentierte er seinen Zuhörern seine neueste Idee. „Wir malen uns einfach selbst.“ Als Inspiration dienten Werke des berühmten österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser .

Die Teilnehmer konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. So bot Botschmanowski ihnen eine große Auswahl an Malutensilien an. Vom Filzstift bis hin zur Wachsmalkreide war alles erlaubt: „Eigentlich geht das ja nicht, aber heute darf auch mit dem Edding gemalt werden.“

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