Versammlung des Fördervereins der Nikolausschule
Bauarbeiten liegen voll im Zeitplan

Sassenberg -

Mit vielen bewährten Kräften setzt der Förderverein der St.-Nikolaus-Schule seine Arbeit fort. Im Rahmen ihrer Versammlung votierten die Eltern für die Wiederwahl der Vorsitzenden Carmen Schulze Zumkley, ihres Stellvertreters Christian Brinkmann und von Kassierer Thomas Breymayer.

Donnerstag, 03.10.2019, 14:00 Uhr
Dem Vorstand des Fördervereins gehören an: Stephan Schlieper, Ulrike Brameyer, Thomas Breymayer, Nina Resch, Silvia Hoffmann, Carmen Schulze Zumkley und Patricia Dunker. Es fehlen Christian Brinkmann und Johanna Brameier.
Dem Vorstand des Fördervereins gehören an: Stephan Schlieper, Ulrike Brameyer, Thomas Breymayer, Nina Resch, Silvia Hoffmann, Carmen Schulze Zumkley und Patricia Dunker. Es fehlen Christian Brinkmann und Johanna Brameier. Foto: Christopher Irmler

Auf Schriftführerin Johanna Bramayer folgt Ulrike Brameyer. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzerinnen Johanna Bramayer und Nina Resch sowie Beisitzer Stephan Schlieper.

Derzeit zählt der Förderverein 102 Mitglieder, die damit so manche zusätzliche Aktivität im Schulleben ermöglichen. Dazu zählen die Unterstützung der Chor-AG unter der Leitung von Christiane Brenne, die Bewirtung beim Winterfest, die Stutenkerl- und Adventskalenderaktion und die PC-Kurse für Viertklässler. Dank der guten Kassenlage werden auch in Zukunft Fahrten – etwa zur Freilichtbühne – gefördert werden können.

Gute Nachrichten verkündete auch Bürgermeister Josef Uphoff , der einen Bericht zu den derzeit laufenden Baumaßnahmen auf dem Schulgelände vorlegte. Hier entstehen vier neue Räume für die Bis-Mittag-Betreuung. Derzeit laufe alles nach Plan, weshalb der Erste Bürger der Stadt sich recht optimistisch äußerte. „Ende April 2020 sollten wir fertig und bezugsfertig sein.“ Dies gelte auch für den finanziellen Rahmen. Die Kosten in Höhe von rund 900 000 Euro werden laut Uphoff durch Fördermittel aus zwei Töpfen abgedeckt.

Die Schaffung jeweils eines Computer-, Mehrzweck-, Hausaufgaben- und Spieleraums bedeute eine erhebliche Verbesserung für die Kinder in der Bis-Mittag-Betreuung, so Uphoffs Überzeugung.

Schulleiterin Stefanie Dilla-Kell hofft derweil auf eine bessere Ausstattung mit digitalen Endgeräten. Leider, so schränkte Uphoff ein, sehe der Digitalpakt vor allem Investitionen in die Infrastruktur vor.

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