Weihnachtsmarkt Füchtorf neu organisiert
Zufriedene Mienen und neue Ideen

Füchtorf -

Fast wäre der Füchtorfer Weihnachtsmarkt ins Wasser gefallen, aber zum Glück nur fast. Dank des tollen Einsatzes der Karnevalisten wurde das Ereignis nicht nur gerettet, sondern auch noch mit einem veränderten Konzept ausgestattet. Bei herrlichem Winterwetter gelang eine traumhafte Premiere, und die Besucher waren voll des Lobes.

Dienstag, 03.12.2019, 13:00 Uhr aktualisiert: 03.12.2019, 16:38 Uhr
Nikolaus und Knecht Ruprecht waren natürlich auch in diesem Jahr wieder Gast beim Füchtorfer Weihnachtsmarkt, der auch im nächsten Jahr von den Karnevalisten organisiert werden wird.
Der Nikolaus und sein Knecht Ruprecht überreichten jedem Kind einen Stutenkerl. V.l.: Georg Große Ausber mit Sören, Nicolas Tarner und Tobias Holtkämper. Foto: Theresa Oertker

„Wir sind sehr zufrieden, es wurde sehr gut angenommen“, freut sich Mitorganisator Robert Budde . „Wir haben auch viele Gesichter gesehen, die sonst nicht mehr dabei waren.“ In entspannter Atmosphäre wurde der Markt diesmal rund um das Heimathaus aufgezogen. Dabei gab es immer wieder anerkennende Worte für die Narren. „Die Leute haben es dankbar angenommen. Aber das Wetter war natürlich auch super“, sagt Budde.

Im Vorfeld gab es jede Menge Arbeit. Der Platz musste besichtigt und die Aufbaupläne erstellt werden. Das alles war eine logistische Herausforderung. „Das auf Papier aufzuzeichnen und das später in die Realität umzusetzen, das ist schon ein Unterschied. Wir haben erkannt, dass das mit ein paar Mann nicht zu stemmen ist“, hat Robert Budde vollstes Verständnis für den Gewerbeverein, der die Ausrichtung nicht mehr gewährleisten konnte. „Wir haben zweieinhalb Tage durchgearbeitet.“

Zum Abschluss zogen die Organisatoren noch am Abend ein erstes Fazit. Alle waren rundum zufrieden und haben das Ziel, das auch im nächsten Jahr zu machen. „Wir haben aber auch Verbesserungspotenzial gesehen und wollen die Veranstaltung auf noch breitere Beine stellen“, hofft Budde auf noch mehr Unterstützung. So sollen die Chöre, die sehr gut angekommen sind, noch mehr in den Vordergrund kommen und besser gehört werden. Die Aufteilung der Stände will man optimieren und eventuell einen großen Weihnachtsbaum in der Mitte aufstellen.

„Gut angekommen sind das Stockbrot und das Bastelangebot der Kita Blauland. Beides haben wir neu angeboten.“ Im nächsten Jahr will auch der Heimatverein selbst etwas anbieten. „Auf jeden Fall haben wir für das nächste Jahr eine deutlich länger Vorlaufzeit als in diesem Jahr“, freut sich Robert Budde.

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