Richtfest an der Nikolausschule
Anbau liegt im Kosten- und Zeitplan

Sassenberg -

Zufall oder Absicht? Pünktlich zum Fest des Heiligen Nikolaus feierte die Nikolausschule Richtfest für den neuen Anbau.

Samstag, 07.12.2019, 13:00 Uhr aktualisiert: 08.12.2019, 14:28 Uhr
Der obligatorische letzte Nagel gehört zu jedem Richtfest (v. l.): Zimmermann Holger Schepper, Bürgermeister Josef Uphoff, Architekt Carl Altefrohne und Schulleiterin Stefanie Dilla-Kell.
Der obligatorische letzte Nagel gehört zu jedem Richtfest (v. l.): Zimmermann Holger Schepper, Bürgermeister Josef Uphoff, Architekt Carl Altefrohne und Schulleiterin Stefanie Dilla-Kell. Foto: Ulrich Lieber

Dort entstehen vier Klassenräume zu je rund 65 Quadratmetern sowie eine kleine Küchenzeile und ein Abstellraum. Insgesamt umfasst der umbaute Raum etwa 1500 Kubikmeter. Der Bau wurde nach den Sommerferien Anfang September gestartet und soll – sofern das Wetter mitspielt – Ende April, Anfang Mai fertiggestellt werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 900 000 Euro und liegen damit im Rahmen des Haushaltsansatzes. „Eventuell werden es fünf oder zehn Prozent mehr, aber das ist noch mit einem Fragezeichen versehen“, erklärte Bürgermeister Josef Uphoff . Das liege daran, dass noch nicht alle Gewerke ausgeschrieben worden seien.

Bürgermeister Josef Uphoff erinnerte an den damaligen Bau der zweizügigen Nikolausschule. „Wir waren davon überzeugt, dass das Raumangebot ausreichend ist. Aber die Bedarfe haben sich geändert, und nun haben wir den langjährigen Wunsch nach einer Erweiterung erfüllt“, erklärte Bürgermeister Josef Uphoff. Damit sei zum einen die Übermittagbetreuung in der Schule gesichert, und zum anderen können die Räume multifunktional genutzt werden, denn sie sind mit entsprechenden EDV-Anschlüssen ausgestattet. „Der Anbau passt wunderbar in das vorhandene Ensemble. Mein Dank gilt allen beteiligten Firmen“, sagte Uphoff.

Nachdem Josef Uphoff und Schulleiterin Stefanie Dilla-Kell den obligatorischen letzten Nagel eingeschlagen und Zimmermann Holger Schepper seinen Spruch getätigt hatte, segneten die Pfarrer Michael Prien und Andreas Rösner den neuen Anbau. Zum Richtfest waren zudem die Vertreter der verschiedenen Fraktionen, Architekt Carl Altefrohne, die beteiligten Baufirmen, Vertreter des Fördervereins und einige Lehrerinnen erschienen.

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