Kinder- und Schülerkarneval
Prinz Lui I. besucht Jugend

Sassenberg -

Prinz Lui I. ließ es sich am Samstag nicht nehmen, den närrischen Nachwuchs zu besuchen. Zunächst war er beim Kinderkarneval in der Johannesschule und anschließend beim Schülerkarneval im Sportlerheim aktiv.

Montag, 10.02.2020, 15:57 Uhr aktualisiert: 11.02.2020, 15:32 Uhr
Prinz Lui I. und seine Prinzessin Babsy besuchten die Schüler in der Johannesschule. Klar, dass die Tollität auch selbst zur Trompete griff.
Prinz Lui I. und seine Prinzessin Babsy besuchten die Schüler in der Johannesschule. Klar, dass die Tollität auch selbst zur Trompete griff. Foto: Christopher Irmler

Eigentlich ist es ganz leicht, sich den Namen der neuen KCK-Tollität zu merken. Das Komitee hatte beim Kinderkarneval eine gute Gedächtnisstütze parat. „ Lui – der Affe im Dschungelbuch“ würde im Verlauf der Feierlichkeiten in der Johannesschule höchstpersönlich vorbeischauen. Doch zunächst sorgte die „KiKa-Rasselbande“ für beste Stimmung. Nach einigen Spielen und einer eigens einstudierten Begrüßungszeremonie für den Prinzen war es dann endlich soweit: Begleitet von den Blau-Weißen Funken, dem Juniortanzmariechen und dem Fanfarenzug Sassenberger Landsknechte zogen Prinz Lui I. und seine Prinzessin Babsy in die karnevalistisch geschmückte Schulaula ein. Lange mussten die Kinder nicht warten, bis der Prinz höchstpersönlich zur Trompete griff. Sogar ein prinzliches Trompetensolo erklang an diesem Samstagnachmittag.

Im Verlauf meisterte Prinz Lui I. auch einige Herausforderungen. So galt es, einige Instrumente anhand ihres Klangs zu erkennen. Und auch den Dombrowski, den die Jecken vor ihm versteckt hatten, fand der Prinz wieder.

Wenige Stunden nach dem Kinderkarneval luden die Sassenberger Narren zum Schülerkarneval in das Sportlerheim im Brook ein. Selbstredend ließ es sich Lui I. nicht nehmen, auch an diesem karnevalistischen Pflichttermin im KCK-Kalender teilzunehmen. Bestens gelaunt machte der Prinz auch hier bei einem vorbereiteten Spiel eine gute Figur. Im Gegensatz zu den vergangenen Sessionen verzichteten die Organisatoren des Schülerkarnevals an diesem Samstag auf ein größeres Programm mit Wettbewerben. Stattdessen gaben sie relativ früh die Tanzfläche im Sportlerheim frei, sodass der SchüKa-Party nichts mehr im Wege stand.

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