Wahlausschuss hat getagt
Alle Kandidaten sind zur Wahl zugelassen

Sassenberg -

Der Wahlausschuss der Stadt Sassenberg hat am Donnerstag getagt. Sowohl die drei Bürgermeisterkandidaten als auch die Kandidaten für die Wahlbezirke erfüllen die gesetzlichen Anforderungen.

Samstag, 01.08.2020, 12:41 Uhr aktualisiert: 02.08.2020, 12:14 Uhr
Der Wahlausschuss tagte am Donnerstag unter der Leitung von Martin Kniesel (r.) und hatte keinerlei Beanstandungen. Alle Kandidaten sind für die Kommunalwahl zugelassen.
Der Wahlausschuss tagte am Donnerstag unter der Leitung von Martin Kniesel (r.) und hatte keinerlei Beanstandungen. Alle Kandidaten sind für die Kommunalwahl zugelassen. Foto: Ulrich Lieber

Die Kommunalwahl rückt so langsam näher. Am 13. September entscheiden die Sassenberger und Füchtorfer darüber, wer in den nächsten Rat einzieht und wer ihr Bürgermeister werden wird. Damit die Wahl ordnungsgemäß ablaufen kann, fand am Donnerstagnachmittag eine Sitzung des Wahlausschusses statt. Dieser hatte die Aufgabe, die Entscheidung über die Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge für die Wahl zum Bürgermeister sowie der Vorschläge der Parteien für die Kandidaten in den Wahlbezirken zu treffen.

Ausschussleiter Martin Kniesel wies zunächst darauf hin, dass die Wahl unter den Hygienebestimmungen der Coronaschutzverordnung ablaufen werde. „Die Bürger müssen mit Maske wählen. Für die Wahlhelfer wird ein Spuckschutz installiert“, berichtete Kniesel. Auf diese Weise könne die größtmögliche Sicherheit gewährleistet werden. Die Bürger können zur Wahl einen eigenen Kugelschreiber mitbringen. Wer keinen dabei hat, der bekommt einen Kugelschreiber gestellt, den er anschließend mit nach Hause nehmen kann. „Dann müssen wir die Kugelschreiber nicht desinfizieren“, sagte Kniesel. Da es drei Kandidaten für die Wahl zum Bürgermeister gibt, könnte es passieren, dass es im ersten Wahlgang keine absolute Mehrheit für einen Kandidaten gibt. „Es ist also eine Stichwahl möglich. Die wäre dann am 27. September“, erklärte Kniesel.

Das weitere Procedere lief dann sehr zügig ab, denn alle drei Kandidaten – Josef Uphoff, Johannes Philipper und Jörg Mondeel – wurden zur Wahl zugelassen. Auch die Kandidaten für die 13 Wahlbezirke sowie einige Listenkandidaten erfüllten die gesetzlichen Vorgaben. „Alle sind wählbar.“

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