Führungstrio des Josephs-Hospitals besucht Sassenberger Bürgermeister
Großer Rückhalt bei Bürgern

Sassenberg/Warendorf -

„Wir freuen uns sehr, dass die Bevölkerung der Stadt Sassenberg mit den medizinischen und pflegerischen Leistungen des Josephs-Hospital so zufrieden ist. Das zeigen die steigenden Patientenzahlen aus dieser für uns sehr wichtigen Region“ erklärte Kurator Rainer Budde beim Antrittsbesuch nach der erfolgreichen Wiederwahl des Sassenberger Bürgermeisters Josef Uphoff im September.

Sonntag, 18.10.2020, 14:34 Uhr aktualisiert: 21.10.2020, 17:22 Uhr
Besuch in Sassenberger Rathaus: JHW-Vorstandsvorsitzender Peter Goerdeler, stellvertretende Kuratorin Doris Kaiser, Bürgermeister Josef Uphoff und Kurator Rainer Budde.
Besuch in Sassenberger Rathaus: JHW-Vorstandsvorsitzender Peter Goerdeler, stellvertretende Kuratorin Doris Kaiser, Bürgermeister Josef Uphoff und Kurator Rainer Budde. Foto: Josephs-Hospital

Es war nicht der erste und „natürlich auch nicht der letzte“ Besuch bei Bürgermeister Josef Uphoff , der sich seit mehr als 30 Jahren in der Politik engagiert und seit dem Jahr 2002 als Chef des Rathauses die Geschicke der Stadt Sassenberg lenkt.

Kurator Rainer Budde , seine Stellvertreterin Doris Kaiser und Vorstandsvorsitzender Peter Goerdeler vom Josephs-Hospital bedankten sich stellvertretend bei Josef Uphoff für die Treue der Sassenberger zur Warendorfer Klinik.

„Wir freuen uns sehr, dass die Bevölkerung der Stadt Sassenberg mit den medizinischen und pflegerischen Leistungen des Josephs-Hospital so zufrieden ist. Das zeigen die steigenden Patientenzahlen aus dieser für uns sehr wichtigen Region“ erklärte Kurator Rainer Budde beim Antrittsbesuch nach der erfolgreichen Wiederwahl des Sassenberger Bürgermeisters im September.

Mit dem im Frühjahr des Jahres fertiggestellten Neubau sei das Haus nun noch zukunftsfähiger aufgestellt, neben einer neuen und vergrößerten Intensivstation und Zentralen Notaufnahme habe sich insbesondere auch der Komfort bei der Unterbringung der Patientinnen und Patienten deutlich verbessert. So seien alle neuen Patientenzimmer größer und mit eigenen Sanitärräumen ausgestattet.

Josef Uphoff konnte die Einschätzung der Warendorfer bestätigen: „Ich verfolge seit vielen Jahren sehr aufmerksam die Entwicklung des Josephs-Hospitals und bekomme viele positive Rückmeldungen von unseren Bürgern“.

Kurator Budde sprach auch die Entwicklungen bei der Infrastruktur an, so sei der öffentliche Personennahverkehr zwischen Sassenberg und Warendorf ausgebaut worden und ermögliche nun zwar regelmäßigere Fahrten zwischen den beiden Städten. Man müsse aber weiterhin gemeinsam daran arbeiten, auch die Direktverbindung von Sassenberg zum Josephs-Hospital zu verbessern.

Als Gastgeschenk übergaben Budde und Kaiser nicht nur einen Blumenstrauß, sondern auch eine kleine Flasche „Josephstropfen“, „den wir allerdings natürlich nicht selbst brennen“, versicherte Vorstandsvorsitzender Goerdeler mit einem Augenzwinkern.

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