Sendenhorst
Kolping-Vorstand genießt großes Vertrauen

Montag, 21.01.2008, 06:01 Uhr

-gen- Sendenhorst . Schomacher überbrachte Grußworte des Kolping-Diözesan-Verbandes, der im nächsten Jahr sein 150-jähriges Jubiläum feiert, und an dem auch der Sendenhorster Kolping teilnehmen wird.
Den Auftakt dieser Versammlung bildeten die Rechenschaftsberichte. Den Anfang machte Margot Meyer . Die Schriftführerin ließ das Jahr 2007 Revue passieren, rief alle Vereinsveranstaltungen, die insgesamt gut besucht, und von denen vor allem das mehrmals angebotene „Themen-Frühstück“ und die „Donnerstag-Radtouren“ der „Hit“ gewesen seien, in Erinnerung.
Kassenwartin Rosa Abke gab unter anderem Auskunft über Spenden, den Zuschuss der Stadt, die Beiträge der 66 beim Verband in Köln gemeldeten Mitglieder. Alles war aufgeführt und bilanziert worden. Nach Prüfung der Kasse durch Gerd Steiling und Horst Schmalstieg wurde der beantragten Entlastung zugestimmt.
Schriftführer Aloys Sander, berichtete über Veranstaltungen, Auftritte und sonstige News „seines“ Kolpingchores. Ein Vortrag, in dem auch der Beitritt der vier neuen, „jüngeren Sänger“ festgehalten und lobend erwähnt wurde.
Verdientes Lob gab es danach auch für den von Alfred Jaspert vorgetragenen Bericht über die „Pflege des Heldenfriedhofes“, der Auskunft gab über insgesamt sieben Einsätze, an denen im Schnitt 22 Helfer beteiligt waren.
Die Beteiligung vieler Helfer erfordern immer auch die „Altkleider-Sammlungen“ wie die Leerung der „Kolping-Container“. Über diese Aktionen gab Werner Renneke Auskunft.
Nach den Berichten folgte die „Neuwahl des Vorstandes“, und damit war die Versammlung am Zuge. Von den bisherigen neun Vorstandsmitgliedern stellten sich acht einer Wiederwahl, die in Blockwahl umgehend erfolgte.
Dem neuen Vorstand gehören weiter an: Rudolf Schomacher, Anneliese Kersting, Margot Meyer, Rosa Abke, Josef Abke, Heinz Brechtenkamp, Werner Renneke und Alfons Fredeweß. Dazu gehört, als Vorsitzender des Kolpingchores ebenfalls Egbert Heimeier.
Ludger Stapel, der nicht mehr kandidierte, erhielt für seine bisherige Mitarbeit im Vorstand, Präsent und Dank von den „Kollegen“ sowie von der Versammlung.
Anerkennung gab es danach auch für langjährige Mitglieder. 14 Jubilare wurden geehrt, die Urkunde und Abzeichen erhielten:
Theo Hurtig, Ludwig Oertker und Egon Lauer (alle 40 Jahre); Anton Schmitz, Norbert Ortmann, Franz Rolf, Gerhard Steiling, Helmut Funke, Reinhold Geilern, Manfred Glatzel, Alfred Jaspert und Heinz Schlautmann (alle 50 Jahre); Alfred Mefus und Franz Börger (beide 60 Jahre).
Die Wahl von Pfarrer Antony Kottackal zum Präses der Kolpingfamilie hatte vor den Ehrungen stattfinden müssen, da die zu überreichenden Urkunden an die Geehrten vom Präses unterschrieben werden mussten. Es war die erste Amtshandlung des neuen Präses, der bei dieser Gelegenheit von allen Seiten in der Kolpingfamilie Sendenhorst willkommen geheißen wurde.

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