Sendenhorst
Renommierter Wirtschaftspreis für Veka AG

Dienstag, 02.02.2010, 06:02 Uhr

Sendenhorst - Die Veka AG werde bei ihren Kunden in aller Welt für die herausragende partnerschaftliche Zusammenarbeit geschätzt. Die Auszeichnung mit dem „Axia-Award 2009“ für „einzigartiges Kundenbeziehungsmanagement “ bestätige erneut diese „erfolgreiche Unternehmensphilosophie“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Überreicht wurde der begehrte Preis für familiengeführte Unternehmen im Bundesland Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf von NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben an den Vorstandsvorsitzenden der Veka AG, Andreas Hartleif , und Bonifatius Eichwald , Vorstand Vertrieb und Marketing.

Bei der Preisverleihung strich Gastredner Dr. August Oetker, Vorsitzender des Beirats der Dr. August Oetker KG, die Bedeutung einer solchen Unternehmensausrichtung für mittelständische, familiengeführte Unternehmen deutlich heraus.

Zu der Feier hatte der Veranstalter auch die kommunalen Vertreter aus den Heimatgemeinden der siegreichen Unternehmen eingeladen. Für Sendenhorst nahmen Bürgermeister Berthold Streffing und Ortsvorsteher Martin Mühlenhöver an der Verleihung teil.

Das Sendenhorster Unternehmen sehe sich nicht nur als Hersteller von PVC-Profilsystemen für Fenster- Türen und Rollläden, sondern auch als „kompetenter Partner seiner Kunden in allen Fragen des modernen Fenster- und Türenbaus“, so die Begründung der mit Fachleuten wie Professor Dr. Andreas Dutzi von der privaten Universität Witten-Herdecke oder dem Leiter des „Teams Mittelstand“ der Financial Times Deutschland, Michael Prellberg, besetzten Jury.

„Wir sind sehr erfreut darüber, dass die Jury des ,Axia-Awards unser Kundenbeziehungsmanagement so hoch bewertet hat. Es war stets unser Credo, hier besonders vielfältige Leistungen zur Unterstützung unserer Partner anzubieten. So können wir sicherstellen, dass sich unsere Kunden im harten Wettbewerb absetzen können“, erklärte Andreas Hartleif.

Für die optimale Bindung der Fensterhersteller an das Sendenhorster Unternehmen würden die Kunden weit über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus betreut und beraten. Die Aus- und Weiterbildung der Partnerbetriebe im eigenen Schulungszentrum, die Unterstützung bei Ausschreibungen oder die Unterstützung bei Vertriebs- und Marketingaktivitäten seien nur einige Beispiele aus der umfangreichen Maßnahmenpalette, die die Jury in ihrer Begründung würdigte. „Dabei ist uns die Qualität der Leistungen sehr wichtig. Denn nicht nur unsere Produkte müssen höchsten Ansprüchen genügen sondern auch die Dienstleistungen. Dabei muss der Nutzen für den Kunden immer im Fokus stehen. So entwickeln wir in einem partnerschaftlichen Dialog praxisgerechte Lösungen“, führt Bonifatius Eichwald aus.

Positiv ins Gewicht seien bei der Bewertung auch ökologische Belange gefallen. Veka punktete mit seiner Recyclinganlage für Altfenster, Rollläden und Produktionsreste aus PVC im thüringischen Behringen. Schon seit Jahren biete Veka seinen Kunden über die Veka-Umwelttechnik ein Rückführsystem an.

Ausgelobt worden war der Wettbewerb mit dem Motto „Erfolgreich in stürmischen Zeiten“ von „Deloitte“.

Hervorgehoben wurde beim „Axia-Award“ auch „die Entwicklung der Unternehmen“. Jury-Mitglied Professor Dr. Andreas Dutzi erläuterte in der den Wettbewerb begleitenden Studie: „Was die ausgezeichneten Unternehmen hervorhebt, ist, dass sie sich Weiterentwicklung schon lange zum Grundsatz gemacht haben - der Erfolg in stürmischen Zeiten gibt ihnen jetzt Recht.“

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/300160?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F190%2F703496%2F703520%2F
Nachrichten-Ticker