Basar-Team überreicht Spenden
Geldsegen für die Jugendarbeit

Albersloh -

Auch in diesem Jahr unterstützt das Basar-Team die Jugendarbeit in Sendenhorst. Diesmal dürfen sich der AKC – Albersloher Kanuclub –, die Jugendfußballabteilung von GW Albersloh, die katholische öffentliche Bücherei St. Ludgerus, die Offene Ganztagsschule der Ludgerusschule und das Kolping-Blasorchester über Geldspenden freuen.

Donnerstag, 11.04.2013, 16:04 Uhr

Spendenübergabe auf dem Schulhof: Die Arbeit von Nadine Peifer, Fabian Kleine-Wilke, Kim Cieplik, Carina Poberitz und Simone Borgmann beim Basar hat sich gelohnt. Über Geldspenden für die örtliche Jugendarbeit dürfen sich Bianca Sikorski, Alexander Walkowski, Silke Schönhoff und Luisa Holtmann (v.li.) freuen.
Spendenübergabe auf dem Schulhof: Die Arbeit von Nadine Peifer, Fabian Kleine-Wilke, Kim Cieplik, Carina Poberitz und Simone Borgmann beim Basar hat sich gelohnt. Über Geldspenden für die örtliche Jugendarbeit dürfen sich Bianca Sikorski, Alexander Walkowski, Silke Schönhoff und Luisa Holtmann (v.li.) freuen. Foto: Christiane Husmann

Auch in diesem Frühjahr konnten Eltern auf dem Kleider- und Spielzeugbasar in Albersloh wieder manches Schnäppchen machen. Das freut nicht nur die Verkäufer und Käufer, sondern auch die örtlichen Vereine, die sich für die Kinder- und Jugendarbeit stark machen. Sie profitieren reihum von großzügigen Geldspenden aus den Einnahmen des Basars.

Diesmal dürfen sich der AKC – Albersloher Kanuclub –, die Jugendfußballabteilung von GW Albersloh, die katholische öffentliche Bücherei St. Ludgerus , die Offene Ganztagsschule der Ludgerusschule und das Kolping-Blasorchester über Geldspenden freuen.

Überreicht wurden diese von Simone Borgmann , die gemeinsam mit Kim Cieplik, Nadine Peifer und Carina Poberitz das Organisationsteam des Basars bilden.

Angesichts des hohen Arbeitsaufwands bei dem zwei Mal im Jahr stattfindenden Basars würde sich das Organisationsteam über weitere Helfer freuen. „Die Arbeit macht Spaß,und man tut zudem etwas Gutes für die Jugendarbeit im Dorf“, weiß Simone Borgmann, die sich über neue Gesichter im Helferteam freuen würde.

„Es ist schön, dass auch dieser Basar wieder so gut angekommen ist“, sagt Simone Borgmann. Bedanken wollen sich die Organisatoren bei allen Helfern, bei der Stadt und der Ludgerus-Schule für die Bereitstellung der Hallen sowie bei allen Anbietern und Besuchern sowie den Anwohnern für das Verständnis angesichts des erhöhten Verkehrsaufkommens. Der nächste Basar soll am 21. September stattfinden.

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