„Tag der offenen Tür“ beim Löschzug Albersloh
Es ging heiß her bei der Feuerwehr

Albersloh -

Mit spannenden Übungen, vielen Informationen und einem unterhaltsamen Rahmenprogramm wurden zahlreichen Besuchern tiefe und spannende Einblicke in die wichtige Arbeit der freiwilligen Feuerwehr geboten. Der Löschzug Albersloh hatte zum „Tag der Feuerwehr“ eingeladen.

Montag, 06.06.2016, 14:06 Uhr

Moderne und historische Fahrzeuge zogen das Interesse der Besucher auf sich.
Moderne und historische Fahrzeuge zogen das Interesse der Besucher auf sich.

Viel Anerkennung ernteten die Kameraden und Kameradinnen des Löschzugs Albersloh am „Tag der Feuerwehr “. Mit spannenden Übungen, vielen Informationen und einem unterhaltsamen Rahmenprogramm boten sie den zahlreichen Besuchern tiefe und spannende Einblicke in die wichtige Arbeit der freiwilligen Helfer.

Alles klappte am Sonntag wie am Schnürchen. Nur das schnurlose Mikro versagte bei der Begrüßung der Besucher am Gerätehaus an der Bergstraße seinen Dienst. Doch das konnte Löschzugleiter Reinhard Seebröker nicht davon abhalten, die zahlreich erschienen Gäste gebührend zu begrüßen. Unter ihnen Vertreter der Stadt und der Politik und natürlich Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr, die mit Abordnungen aus den Nachbarorten erschienen waren. Einen ganz besonderen Gruß richtete der Löschzugleiter aber an ein Jungen namens Paul. Paul hatte einen Brief mit folgendem Inhalt verfasst: „Liebe Feuerwehr, am Sonntag kommen wir euch besuchen. Wir freuen uns auf den Drehleiterwagen. Viele Grüße, Paul.“ Sicherlich sollte sich Paul noch zu erkennen geben und eine Fahrt im Korb des Drehleiterwagens genießen können.

Tag der Feuerwehr in Albersloh

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  • Die Feuerwehr stellt sich vor – und das ganze Dorf ist auf den Beinen. Foto: Christiane Husmann
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  • Die Feuerwehr stellt sich vor – und das ganze Dorf ist auf den Beinen. Foto: Christiane Husmann
  • Die Feuerwehr stellt sich vor – und das ganze Dorf ist auf den Beinen. Foto: Christiane Husmann
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  • Die Feuerwehr stellt sich vor – und das ganze Dorf ist auf den Beinen. Foto: Christiane Husmann
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  • Die Feuerwehr stellt sich vor – und das ganze Dorf ist auf den Beinen. Foto: Christiane Husmann
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  • Die Feuerwehr stellt sich vor – und das ganze Dorf ist auf den Beinen. Foto: Christiane Husmann
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Bürgermeister Berthold Streffing ließ es sich nicht nehmen, die engagierte Arbeit der freiwilligen Helfer zu loben. Deshalb sei es auch wichtig, dass sie von Seiten der Politik die Unterstützung erhalte, die verlässlichen Brandschutz möglich macht. „Schön, dass wir eine starke Feuerwehr präsentieren können“, freute sich der Bürgermeister Streffing und beschrieb die Retter als „allzeit bereit“.

Die Elemente Feuer und Wasser spielten am „Tag der Feuerwehr“ eine tragende Rolle. Bei mehreren Übungen, die die strukturierte Arbeit der Löschzüge präsentierte, ging es heiß her. Auch ein simulierter Autounfall zeigte den beeindruckten Zuschauern, wie in nur zwölf Minuten eine eingeklemmte Person per Rettungsschere aus einem Fahrzeug geborgen werden kann. Die Feuerwehrmänner Frank Rüdiger und Oliver Leißing kommentierten die Übungen und gaben Informationen zu den Rettungsarbeiten. Ein Dank ging an den Altautoverwerter Josef Schäper, der die Kameraden mit ausgedienten Wagen versorgt, damit die notwendigen Übungen unter Realbedingungen durchgeführt werden können.

Die Jugendfeuerwehr präsentierte ihre Reaktionsschnelligkeit bei einem Hüttenbrand. Innerhalb weniger Minuten hatten die Jugendlichen die Flammen im Griff. Frank Rüdiger nutzte die Gelegenheit, um für einen Eintritt in die Jugendabteilung zu werben: „Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 18 Jahren sind bei der Jugendfeuerwehr willkommen.“ Neben der spannenden Ausbildung bietet die Jugendfeuerwehr den Mitgliedern ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm.

Wie war das noch mal mit der Ersten Hilfe? In einem Zelt unterwiesen Männern und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr in den wichtigsten Schritten der Erstrettung: Person ansprechen, Notruf absetzen, Herz-Lungen-Wiederbelebung, lehrten die Helfer. An Spezialpuppen konnten die Besucher den Ernstfall testen. An anderer Stelle wurden ganz praxisnah Feuerlöscher ausprobiert. Und in einem verqualmten Zelt hatte man eine ungefähre Ahnung, wie viel Sicht etwa bei einem echten Brand bliebe. Es wurde viel vermittelt, was im Ernstfall entscheidend sein könnte.

Doch auch das Unterhaltungsprogramm konnte punkten. Während die Albersloher und Sendenhorster Musikzüge für gute Laune sorgten, genossen die Gäste eine bunte Angebotspalette. Im Übungsraum über dem Gerätehaus präsentierten Andreas Offer und Karl-Heinz Bolte eine Ausstellung, die Feuerwehruniformen, Ausrüstungen und andere Utensilien vergangener Zeiten zeigte. Auf der Bergstraße parkten historische Feuerwehrfahrzeuge. Die Kinder wetteiferten bei einem interessanten Quiz, das sie zu verschiedenen Stationen führte. Auf die Gewinner wartete eine Fahrt im Drehleiterwagen – ganz hoch über Albersloh. Eindrucksvoll konnten die Wehrleute die ehrenamtliche Arbeit präsentieren, die im Notfall unerlässlich ist.

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