Hegering Albersloh/Alverskirchen richtet Kreisbläserwettstreit aus
Großes Halali vor der Traumkulisse

Albersloh/Alverskirchen -

Zum ersten Mal in der mittlerweile 42-jährigen Geschichte des Kreisbläserwettbewerbes richtet der Hegering Albersloh/Alverskirchen diese Veranstaltung aus. Der Wettbewerb findet auf dem Gut Brückhausen statt. Am 21. Mai erwarten die Gastgeber 15 Bläsergruppen mit insgesamt 206 Jagdhornbläsern.

Mittwoch, 10.05.2017, 06:05 Uhr

Auf Gut Brückhausen richtet der Hegering den Kreisbläserwettbewerb aus. Mathias Meckmann, Frauke Johanterwage, Dirk Breul und Christian Naber (v.l.) freuen sich mit ihren Jagdhornbläserkollegen auf viele Gäste.
Auf Gut Brückhausen richtet der Hegering den Kreisbläserwettbewerb aus. Mathias Meckmann, Frauke Johanterwage, Dirk Breul und Christian Naber (v.l.) freuen sich mit ihren Jagdhornbläserkollegen auf viele Gäste. Foto: Christiane Husmann

Das ist wohl einen Sonntagsausflug wert: Am 21. Mai findet auf Gut Brückhausen, das in schöner Natur in der Bauerschaft Holling liegt, der Kreisbläserwettstreit statt. Ausrichter ist in diesem Jahr der Hegering Albersloh/Alverskirchen, der allen Gästen nicht nur einen spannenden Wettbewerb, sondern auch ein vielfältiges Rahmenprogramm in schönem Ambiente präsentieren will.

„Zum ersten Mal in der mittlerweile 42-jährigen Geschichte des Kreisbläserwettbewerbes haben wir die Ehre, diesen Wettbewerb ausrichten zu können“, freut sich Mathias Meckmann als Leiter des Hegerings Albersloh/Alverskirchen.

Auch Dirk Breul ist froh, dass die Veranstaltung in direkter Nachbarschaft stattfindet. Als Vorsitzender der Jagdhornbläser des Hegerings haben er und seine Musikkollegen noch viel vorzubereiten. So hat sich eine kleine Abordnung auf den Weg zum Gut Brückhausen gemacht, um den Veranstaltungsort in Augenschein zu nehmen. Frauke Johanterwage kümmert sich als zweite Vorsitzende der Jagdhornbläser um das Kuchenbüfett, das den Gästen den musikalischen Wettbewerb weiter versüßen soll. Ein Blick in die Räume des Adelssitzes verheißt, dass hier wohl nicht nur dem Gaumen, sondern auch den Augen viel geboten wird.

Als zweiter Vorsitzender des Hegerings hat sich Freiherr Franz von Twickel bereit erklärt, mit dem Gut Brückhausen als Veranstaltungsort Gastgeber für den Kreisbläserwettstreit zu sein. Das seit Jahrhunderten als Herrensitz genutzte geschichtsträchtige Anwesen biete dabei eine beeindruckende Kulisse.

Am 21. Mai erwarten die Gastgeber 15 Bläsergruppen mit insgesamt 206 gemeldeten Jagdhornbläsern, die sich dem Wettkampf stellen wollen. Unterteilt in verschiedene Klassen präsentieren die Musiker unterschiedliche Jagdsignale. „Hase tot“, „Sau tot“, „Flugwild tot“: Den Tieren geht es aber nur musikalisch an den Kragen. „Begrüßung“ oder „Zum Essen“, sind weiter Signale, die die erfahrenen Richter zu bewerten haben.

Wie bei der Jagd das Wild, sollte beim Blasen sauber der Ton getroffen werden.

Damit auch den jüngsten Gästen etwas geboten werden kann, kommen die „Rollende Waldschule“ und eine Hüpfburg zum Einsatz. Das Veranstaltungsprogramm, das für alle Generationen etwas bereithält, beginnt um 10 Uhr mit einer Hubertusmesse, die musikalisch von den Parforcehornbläsern aus Warendorf gestaltet wird. Nachdem zuvor die Auslosung der Signalgruppen stattgefunden hat, beginnt um 12 Uhr die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Blasen aller Teilnehmer. Gegen 16 Uhr findet das Kürblasen mit anschließender Siegerehrung statt.

„Wir freuen uns auf viele Gäste, die bei hoffentlich schönstem Maiwetter den Weg zum Gut Brückhausen finden, um mit uns einen unterhaltsamen und spannenden Wettbewerbstag zu verbringen“, laden Mathias Meckmann und Dirk Breul im Namen der Jagdhornbläser zum Besuch ein.

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