Kolping: „Tag der Treue“ in Sendenhorst
„Großfamilien“-Treffen

Sendenhorst -

Familientreffen sind am schönsten, wenn möglichst viele Angehörige teilnehmen. So gilt das auch für die Kolpingsfamilie. Zum „Tag der Treue“ trafen sich am Mittwochnachmittag gleich 265 Kolpingbrüder und -schwestern in der Sendenhorster „Waldmutter“.

Donnerstag, 22.06.2017, 14:06 Uhr

Hubert Descher begrüßte 265 Teilnehmer zum „Tag der Treue“. Diözesangeschäftsführer Uwe Slüter (oben links) sprach zum Thema Zukunftsfähigkeit. Der Kolpingchor sorgte für Unterhaltung.
Hubert Descher begrüßte 265 Teilnehmer zum „Tag der Treue“. Diözesangeschäftsführer Uwe Slüter (oben links) sprach zum Thema Zukunftsfähigkeit. Der Kolpingchor sorgte für Unterhaltung. Foto: Annette Metz

Familientreffen sind am schönsten, wenn möglichst viele Angehörige teilnehmen. So gilt das auch für die Kolpingsfamilie. Zum „Tag der Treue“ trafen sich am Mittwochnachmittag gleich 265 Kolpingbrüder und -schwestern in der Sendenhorster „Waldmutter“, wo die Kolpingsfamilie Sendenhorst das diesjährige „Familientreffen“ des Kreisverbandes organisiert hatte.

Nach einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin trafen sich die Kolpinger in der „Waldmutter“, wo sie angesichts der enormen Teilnehmerzahl ein wenig zusammenrücken mussten. Doch wo ein Wille ist . . .

Hubert Descher begrüßte im Namen der Organisatoren die Teilnehmer aus dem gesamten Kreisverband, ebenso, wie es sich Bürgermeister Berthold Streffing nicht nehmen ließ, die Gäste willkommen zu heißen.

Der „Tag der Treue“, so führte es anschließend Diözesangeschäftsführer Uwe Slüter aus, soll ein Dankeschön sein, für die Treue, die die Mitglieder dem Verband zum Teil über Jahrzehnte entgegenbrächten. Diese Treue und die Fähigkeit, Antworten auf gesellschaftliche Fragen zu geben, seien die Basis dafür, dass das Kolpingwerk auch angesichts sinkender Mitgliederzahlen durchaus zukunftsfähig sei. „158 Jahre lang hat das Kolpingwerk immer wieder Antworten auf diese Fragen gegeben“, so Slüter. Und so lange das Werk auf der Grundlage der katholischen Soziallehre und der sozialen Marktwirtschaft auf der Basis von Gestaltungswilligkeit der Mitglieder – auch der älteren – diese Antworten geben könne, sei es auch zukunftsfähig.

Den Nachmittag verbrachten die Kolpingmitglieder dann bei Kaffee und Kuchen und netten Gesprächen. Für Unterhaltung sorgte der Kolpingchor und der „Fröhliche Tanzkreis“.

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