Die einzelnen Plätze unter der Lupe
Das soll aus den Spielplätzen werden

Im gesamten Stadtgebiet gibt es rund 25 sogenannte „Spielräume“. Drei von diesen sollen auch klassische Quartiersspielplätze sein: die beiden neuen am Alten Postweg und im Baugebiet Garrath-Nord. Der Platz an der Straße Auf dem Bült soll hierfür neu hergerichtet werden.

Donnerstag, 06.07.2017, 14:07 Uhr

Zu „Themen-Spielplätzen“ sollen die Areale im Echterbrock (wird gerade hergerichtet) und am „Platten Bree“ werden.

An die jüngsten Spielplatzbesucher und deren Eltern oder Großeltern wenden sich die Spielplätze am Eingang der Fußgängerzone und im Park des St.-Josef-Stifts (privat).

Der derzeit marode Jugend-Treffpunkt und der Spielplatz im Garrath sollen für Jugendliche mit dem Schwerpunkten Sport und Chillen umgestaltet werden.

Zu „Generationen-Räumen“ sollen der bisherige Spielplatz an der Grimmstraße und der Bereich der Boule-Bahn aufgewertet werden.

Zu naturnahen „Aufenthaltsräumen“ auch für Erwachsene mit und ohne Geräten – wie eine Hängematte – sollen die bisherigen Spielplätze an der Ostenpromenade, am Westglindkamp, „Alte Stadt“, Temmenkamp und Hagenholt werden. Sie verlieren zunächst ihre heutige Funktion. -jot-

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