Umweltministerin besucht Veka AG
Besuch beim „Hidden Champion“

Sendenhorst -

Zu Gast bei einem sogenannten „Hidden Champion“, also einem Weltmarktführer in einer kleinen Stadt, war Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gestern Mittag. Auf Einladung des Sendenhorster Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup (SPD) war die Ministerin gekommen, um sich aus erster Hand über die Veka AG zu informieren.

Montag, 10.07.2017, 18:07 Uhr

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (4.v.l.)  zu Besuch bei der Veka AG: (v.l.) Christiane Seitz-Dahlkamp (SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat), Annette Watermann Krass (SPD, MdL), Bernhard Daldrup (SPD, MdB), Umweltministerin Barbara Hendricks, Veka-Vorstandsvorsitzender Andreas Hartleif und Bürgermeister Berthold Streffing.
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (4.v.l.)  zu Besuch bei der Veka AG: (v.l.) Christiane Seitz-Dahlkamp (SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat), Annette Watermann Krass (SPD, MdL), Bernhard Daldrup (SPD, MdB), Umweltministerin Barbara Hendricks, Veka-Vorstandsvorsitzender Andreas Hartleif und Bürgermeister Berthold Streffing. Foto: Annette Metz

Zu Gast bei einem sogenannten „Hidden Champion“, also einem Weltmarktführer in einer kleinen Stadt, war Bundesumweltministerin Barbara Hendricks gestern Mittag. Auf Einladung des Sendenhorster Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup ( SPD ) war die Ministerin nach Sendenhorst gekommen, um sich aus erster Hand über die Veka AG zu informieren. Und, wie sie im anschließenden Pressertermin zu verstehen gab, was sie gesehen und gehört hatte, gefiel ihr.

Vor allem die Unternehmensstrategie auf selbst recycelte Stoffe zu setzen und sogar Werkzeuge selbst herzustellen, lobt sie. So arbeite man effizient in Sachen Ressourcenschonung. „Es ist uns in Deutschland gelungen, das Wirtschaftswachstum vom Ressourcenverbrauch abzukoppeln. Das ist der eigentliche Ausweis von Nachhaltigkeit. Daher freue ich mich über die Ausrichtung dieses Unternehmens. Wir haben da gemeinsame Interessen“, fasste sie ihre Eindrücke zusammen.

Auch Andreas Hartleif zog ein positives Fazit nach dem rund 90-minütigen Besuch. „Sie kennen die Branche. Unsere Themen sind ihre Themen. Und wir könnten aus diesem Gespräch Schlüsse ziehen, ob wir mit unseren Überlegungen für die zukünftige Ausrichtung auf dem richtigen Weg sind“, fasste Hartleif zusammen. Es gebe viele Anknüpfungspunkte in Sachen Innovation und Zukunftsfelder.

Und in Richtung Bürgermeister Berthold Streffing gewandt, der ebenso wie Christiane Seitz-Dahlkamp (SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat) und Annette Watermann Krass (SPD, MdL) an dem Treffen teilnahm, meinte er mit einem Augenzwinkern: „Wir arbeiten nun daran, Sendenhorst von einem ,Hidden Champion‘ zum ,Mekka des Fensterbaus‘ zu machen.“

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