Ina Westbeld leitet Kita St. Marien
Neuer Job mit viel Verantwortung

Sendenhorst -

Ina Westbeld ist neue Leiterin der Kita St. Marien. Sie tritt die Nachfolge von Marianne Schmedding an, die unlängst in den Ruhestand verabschiedet worden war. Die Neue hat bereits in der Kita St. Johannes gearbeitet.

Freitag, 28.07.2017, 06:07 Uhr

Mit Spaß bei der Arbeit: Verbundleiterin Brigitte Stasch (li.) stellte die neue Leiterin, Ina Westbeld (re.), vor. Die Kinder der Kita sind bereits gut informiert und freuen sich.
Mit Spaß bei der Arbeit: Verbundleiterin Brigitte Stasch (li.) stellte die neue Leiterin, Ina Westbeld (re.), vor. Die Kinder der Kita sind bereits gut informiert und freuen sich. Foto: Anke Weiland

Ina Westbeld heißt die neue Leiterin der Kita St. Marien. Ab dem 1. August wird die engagierte Erzieherin aus Warendorf die Leitung der Einrichtung übernehmen und freut sich schon sehr auf ihre neue Aufgabe. Die 32-Jährige wird dann täglich mit 13 Kolleginnen und einer hauswirtschaftlichen Kraft eng zusammenarbeiten.

Die Tätigkeit wird sich etwas von ihrem bisherigen Job unterscheiden, denn eine nicht unwesentliche Verantwortung kommt hinzu, erzählt die Verbundleiterin der katholischen Kitas, Brigitte Stasch , bei der Vorstellung der neuen Kollegin. „Es kommt die Verantwortung für das Personal dazu. Sie ist verantwortlich dafür, das hier alles gut läuft.“ Darüber hinaus werde sie die Konzeption der katholischen Kitas in der Einrichtung umsetzen und den Haushalt der Kita, der mit den Kollegen besprochen wird, maßgeblich mitbestreiten.

„Mir ist es wichtig, die Kinder mit in den Alltag einzubeziehen“, beschreibt Westbeld selbst ihre Motivation. „Partizipativ“ habe sie das im Bewerbungsgespräch genannt, lächelt Stasch. Es sei ein langes Bewerbungsverfahren um die Nachfolge von Marianne Schmedding gewesen, mit einigen interessanten Anwärtern. Stasch: „Das Gremium hat sich letztendlich für Ina Westbeld entschieden. Sie wird eine Bereicherung im Leitungsteam der katholischen Einrichtungen sein.“

Auch die Kooperation mit dem Netzwerk „FIZ“ und dem Verbund der Kitas als Familienzentrum gehört zur Aufgabe der neuen Kita-Leiterin – die Zusammenarbeit mit der Grundschule nicht zu vergessen. „Wichtig für mich ist eine gute Kooperationspartnerin, mit der ich alles besprechen kann“, führt Stasch aus. „Wir arbeiten als Leitungsteam zusammen. Das ist das ‚i-Tüpfelchen‘ für eine gute Arbeit, denn alles, was wir planen, muss auch umgesetzt werden“, freut sich die Verbundleiterin, eine kompetente Einrichtungsleiterin gefunden zu haben.

Ina Westbeld ist es darüber hinaus bei ihrer Arbeit von Bedeutung, „nahe an den Kindern zu sein“ und deren Interessen umzusetzen. „Auch ein guter Kontakt zum Team gehört dazu“, sagt sie. „Die Zeit, die ich mit den Kindern habe, möchte ich genießen.“ Dazu gehöre auch eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern.

Die Bewerbung auf diesen Job sei eine Konsequenz auf ihre bisherige Arbeit gewesen, so Westbeld. In ihrer Zeit als Erzieherin in der Kita St. Johannes sei sie immer schon eine Ansprechpartnerin gewesen und habe Aufgaben übernommen, die der Leitung nahekommen. So sei sie auch schnell als stellvertretende Leiterin gewählt worden. „Jetzt hatte ich eine Chance, die ich gerne ergreifen wollte.“

Ein großer Vorteil für den Start in die neue Aufgabe sei sicherlich auch, dass sie Sendenhorst und viele hiesige Kolleginnen von ihrer Zeit in der Kita St. Johannes bereits kennt.

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