WF Maschinenbau gründet erste Auslandstochter in den USA
Auf nach Illinois

Sendenhorst -

Das Unternehmen WF Maschinenbau hat in Schaumburg, IL. seine erste Auslandstochter gegründet. Das teilt das Unternehmen mit. Schaumburg ist ein Ort mit rund 75 000 Einwohnern im Cook County in Illinois. Dort will WF Machinery, Inc.die „wachsende Nachfrage des amerikanischen Marktes nach Metalldrück-, Drückwalz-, Profilier- und Einzugsmaschinen von WF bedienen“.

Mittwoch, 27.09.2017, 07:09 Uhr

Freuen sich über die Gründung des WF-Tochterunternehmens in den USA: Die Geschäftsführer Heiko Ohlscher (li.) und Dr. Bodo Fink.
Freuen sich über die Gründung des WF-Tochterunternehmens in den USA: Die Geschäftsführer Heiko Ohlscher (li.) und Dr. Bodo Fink.

Von Sendenhorst in die USA: Das Unternehmen WF Maschinenbau hat in Schaumburg, IL. seine erste Auslandstochter gegründet. Das teilt das Unternehmen mit. Schaumburg ist ein Ort mit rund 75 000 Einwohnern im Cook County in Illinois.

Im Bundesstaat wird WF Machinery, Inc., so der Name der Tochter, die „wachsende Nachfrage des amerikanischen Marktes nach Metalldrück-, Drückwalz-, Profilier- und Einzugsmaschinen von WF bedienen und die Bedürfnisse lang etablierter Kunden für Serviceleistungen erfüllen“, heißt es im Bericht der Sendenhorster Firmenleitung.

WF Maschinenbau sei weltweiter Innovationsführer im Nischenmarkt der spanlosen Metallumformung und verfüge über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Konzipierung und Herstellung von technologisch fortschrittlichen Werkzeugmaschinen. Mit der neu gegründeten Tochtergesellschaft WF Machinery, Inc., die von dem erfahrenen Al Gildemeister geleitet werde, wolle das Unternehmen „die enormen Potenziale, die die Metalldrück-, Drückwalz-, Profilier- und Einzugstechniken bieten, noch stärker bekanntmachen“, so WF. „Durch die Eröffnung der WF Machinery, Inc. in der Nähe des US-Drehkreuzes Chicago ist uns ein großer Schritt zur Entwicklung künftiger Märkte in Nordamerika gelungen, da wir auf ein großes, bereits bestehendes Netzwerk zugreifen können“, sagt Martin Thiele vom Unternehmen.

Al Gildemeister sei ein branchenbekannter Experte und Präsident der „International Technologies Inc.“. Er sei vom Schritt der Sendenhorster Firma überzeugt. „Viele Unternehmen haben kaum eine Vorstellung davon, wie sie im Bereich der schlanken Herstellung ihre Rentabilität durch den Einsatz neuerer Technologien positiv beeinflussen können, da diese weit weniger bekannt sind als ältere, etablierte Methoden zur Herstellung von Metallteilen“, erklärt er. „Nun können wir sie dabei unterstützen.“

Geplant seien für den neuen Standort ein Ersatzteillager, ein Vorführungs- und Ausbildungscenter sowie ein neues Dienstleistungsangebot. „Die Bedeutung einer inländischen Verkaufsorganisation mit schnell verfügbaren Servicemitarbeitern und Ersatzteilen darf man nicht unterschätzen. Ein schneller Support vor Ort ist für Kunden äußerst wichtig“, betont Gildemeister.

Das könne WF Maschinenbau nun mit seiner neuen Niederlassung in der Nähe von Chicago – laut Unternehmen eine der bedeutendsten Logistikdrehscheiben der USA – leisten.

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