Erweiterung des Reha-Zentrums am St.-Josef-Stift
„Investition in die Zukunft“

Sendenhorst -

Es herrscht Aufbruchstimmung im Reha-Zentrum am St.-Josef-Stift:  Seit dem 2. Oktober wird das Erweiterungsgebäude belegt. Mitarbeiter des Stammteams begrüßten bei einem „Kick-off“-Workshop die neuen Kolleginnen und Kollegen.

Mittwoch, 04.10.2017, 19:10 Uhr

Aufbruchstimmung im Reha-Zentrum am St.-Josef-Stift:  Seit dem 2. Oktober wird das Erweiterungsgebäude belegt. Mitarbeiter des Stammteams begrüßten bei einem „Kick-off“-Workshop die neuen Kolleginnen und Kollegen.
Aufbruchstimmung im Reha-Zentrum am St.-Josef-Stift:  Seit dem 2. Oktober wird das Erweiterungsgebäude belegt. Mitarbeiter des Stammteams begrüßten bei einem „Kick-off“-Workshop die neuen Kolleginnen und Kollegen.

Das Reha-Zentrum am St.-Josef-Stift ist ein großer Baustein und Erfolgsfaktor im Konzept geworden: Akut- und Reha-Behandlung aus einer Hand – das ist ein Alleinstellungsmerkmal des St.-Josef-Stifts. Das Angebot nach nicht einmal sechs Jahren auf 180 Einzelzimmer und 20 ambulante Plätze zu verdoppeln, ist ein weiterer großer Schritt: „Der Träger hat 20 Millionen Euro in die Hand genommen. Das ist eine Investition in die Zukunft und eine Riesennummer“, so Geschäftsführer Werner Strotmeier . Und: „Ich bin sicher, dass wir die Ziele, die wir uns mit dem Neubau gesteckt haben, gemeinsam erreichen werden.“

Es herrscht Aufbruchstimmung im Reha-Zentrum. Viele neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die seit dem 2. Oktober das Reha-Team verstärken, waren zusammen mit leitenden Mitarbeitern und den Ansprechpartnern für die einzelnen Bereiche zum „Kick-off“-Workshop gekommen. Dem Team der ersten Stunde dankte Strotmeier, „dass die zarte Pflanze von damals so gut aufgegangen ist“. Der Wille zum Erfolg war auch diesmal spürbar. „Wir kriegen das hin!“, sprach aus vielen Wortbeiträgen.

Bereits im Oktober rechnet der stellvertretende Geschäftsführer Ralf Heese mit einer Vollbelegung der ersten Ebene mit 44 Patientenzimmern. Das entspräche etwa fünf Patientengruppen. Weitere zwei werden im November noch dazu kommen. Die rasche Belegung basiert auch darauf, dass nun auch mit der Deutschen Rentenversicherung Bund als Kostenträger ein Vertrag geschlossen werden konnte.

Chefarzt Dr. Hartmut Bork, Pflegeleitung Ursula Coerdt-Binke sowie Peter Müller und Dr. Heike Horst (Therapieleitung) skizzierten die konzeptionellen Besonderheiten des Reha-Zentrums. Das spezialisierte Behandlungsspektrum, der schnittstellenfreie Übergang vom Fachkrankenhaus in die Rehabilitation, die optimal abgestimmte Weiterbehandlung und das Gruppenkonzept mit einem Bezugstherapeuten standen dabei im Mittelpunkt. „Patientenorientierung, Zugewandtheit, Qualität der Behandlung und Fachkompetenz sind ein Riesenpfund, mit dem wir wuchern können“, so Strotmeier. „Die Individualität der Behandlung zu erhalten, war ein großes Ziel aller vorbereitenden Planungen“, resümierte Ursula Coerdt-Binke.

Die Erweiterung hat noch einmal eine Anpassung vieler Abläufe erfordert. Mit der wachsenden Zahl der Patienten werden auch mehr Tätigkeiten direkt vor Ort erledigt: Die Ergotherapie verfügt nun über einen Raum im Reha-Zentrum. Blutabnahmen erfolgen vor Ort. Der psychologische Dienst ist mit einem Büro präsent, ebenso auch stundenweise der Sozialdienst. Präsenzzeiten im Kontaktbüro werden erweitert. Völlig neu im Angebot ist die große Turnhalle, die neben dem zweiten Therapiebereich entstanden ist.

Alle Ansprechpartner vom Labor bis zum Patientenmanagement, von der Hauswirtschaft, Verwaltung bis zur EDV stellten sich in diesem „Kick-off“-Workshop vor. Ebenso die neuen Mitarbeiter, die zum Teil schon angefangen waren.

Zum Abschluss der „Kick-off“-Veranstaltung gab es eine Führung durch die Reha-Erweiterung. „Danke für die schönen Räume“, freute sich Dr. Heike Horst wie viele andere auch, endlich an neuer Wirkungsstätte arbeiten zu können.

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