Förderverein unterstützt St.-Josef-Haus
Wo das Wünschen noch hilft

Albersloh -

Wie schön ist es, wenn man einen Paten oder einen lieben Freund zur Seite hat, der gerne unterstützt und hilft. So ein Partner ist der „Förderverein St.-Josefs-Haus Albersloh“, der das Leben im St.-Josefs-Haus nicht nur finanziell, sondern auch ideell unterstützt.

Mittwoch, 10.01.2018, 06:01 Uhr

Hausleitung und Förderverein St.-Josefs-Haus Albersloh ziehen an einem Strang: Hausleitung und Beisitzerin Kornelia Mackiezwicz, Vorsitzender Richard Uhlenbrock, Schriftführer Antonius Breul, stellvertretender Vorsitzender Günter Seyerl, Beisitzerin Hildegard Heumannskämper und Hausleitung Annette Schwaack (v.l.). Im Bild fehlt Kassiererin Margret Hölscher.
Hausleitung und Förderverein St.-Josefs-Haus Albersloh ziehen an einem Strang: Hausleitung und Beisitzerin Kornelia Mackiezwicz, Vorsitzender Richard Uhlenbrock, Schriftführer Antonius Breul, stellvertretender Vorsitzender Günter Seyerl, Beisitzerin Hildegard Heumannskämper und Hausleitung Annette Schwaack (v.l.). Im Bild fehlt Kassiererin Margret Hölscher.

Als das Wünschen noch geholfen hat. . . Wie schön ist es, wenn man einen Paten oder einen lieben Freund zur Seite hat, der gerne unterstützt und hilft. So ein Partner ist der „Förderverein St.-Josefs-Haus Albersloh“, der das Leben im St.-Josefs-Haus nicht nur finanziell, sondern auch ideell unterstützt. „Der Förderverein hält immer Augen und Ohren offen und steht in engem Kontakt zum Haus und zu den Bewohnern“, freut sich Hausleitung Annette Schwaack . Ihre Kollegin Kornelia Mackiewicz hält engen Kontakt als Beisitzerin im Vorstand. So ist es immer möglich, dass über den normalen Bedarf hinaus auch einmal besondere Wünsche erfüllt werden können.

Am 15. Juli 2002 wurde der Förderverein aus der Taufe gehoben. Aus den 14 Gründungsmitgliedern wurden inzwischen 165 Förderer, die mit einem Mindestbeitrag von jeweils zehn Euro für eine solide Basis sorgen, die regelmäßig durch weitere Spenden aufgestockt wird. Das sind zum Beispiel dankbare Angehörige, die ihr pflegebedürftiges Familienmitglied im St.-Josefs-Haus in den besten Händen wussten und der Einrichtung Spenden von runden Geburtstagen oder Beerdigungskollekten zu Gute kommen lassen. „Wären die Menschen nicht zufrieden, würden sie nichts spenden“, ist Fördervereins-Vorsitzender Richard Uhlenbrock von der Qualität der Arbeit im St.-Josefs-Haus überzeugt.

Was passiert mit dem Geld? Regelmäßig finanziert der Verein Konzertauftritte des Friday-Afternoon-Quartett und des Shanty-Chores Warendorf, unterstützt Grillabende, die Buswallfahrt nach Buddenbaum und den Ausflug des Besuchsdienstes. In den Anfangsjahren half der Förderverein beim Erwerb der Kofel-Krippe. Jährlich kommen besondere Anschaffungen hinzu, wie etwa besonders leichte Rollstühle für Ausflüge, Sturzsäcke oder Gehfrei-Wagen. In diesem Jahr war es möglich, eine leistungsfähige und vielseitig einsetzbare Lautsprecheranlage anzuschaffen, die vor allem bei Maiandachten oder Freiluftveranstaltungen zum Einsatz kommt. Außerdem konnte der regelmäßige Besuch von Therapiehund „Nala“ gesichert werden.

Der Förderverein hat eine große Schnittmenge mit den vielen Ehrenamtlichen im St.-Josefs-Haus. Cafédienst, Besuchsdienst oder Spielenachmittage – es gibt viele Möglichkeiten, die Arbeit im Haus zu unterstützen. Manche haben ganz besondere Beziehungen zum Haus, so zum Beispiel Vorsitzender Richard Uhlenbrock, der im alten Josephs-Hospital geboren wurde, Vizevorsitzender Günter Seyerl, der sich viele Jahre ehrenamtlich um Haus und Hof kümmerte, Schriftführer Antonius Breul, der als ehrenamtlicher Rendant Verantwortung trug, oder auch Beisitzerin Hildegard Heumannskämper, die schon als Schülerin im Nachtdienst aushalf.

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