Patientenakademie des St.-Josef-Stifts
Medizinisches verständlich erklärt

Sendenhorst -

Das St.-Josef-Stift hat auch 2018 ein neues Jahresprogramm der Patientenakademie aufgelegt und lädt ab 17. Januar zu insgesamt 18 Veranstaltungen ein.

Mittwoch, 10.01.2018, 15:01 Uhr

Medizinisches Wissen aus erster Hand gibt es bei der Patientenakademie des St.-Josef-Stifts 2018, bei der die Chefärzte der Fachklinik und des Reha-Zentrums orthopädische und rheumatologische Krankheitsbilder erläutern und Fragen beantworten.
Medizinisches Wissen aus erster Hand gibt es bei der Patientenakademie des St.-Josef-Stifts 2018, bei der die Chefärzte der Fachklinik und des Reha-Zentrums orthopädische und rheumatologische Krankheitsbilder erläutern und Fragen beantworten.

Zum neuen Jahr gehört die Gesundheit zu den oft genannten guten Wünschen. Der Erhalt der Gesundheit, der Beweglichkeit und Mobilität bedeute Lebensqualität. Auch die moderne Medizin biete viele Möglichkeiten, Patienten mit verschleißbedingten oder rheumatischen Erkrankungen des Bewegungssystems immer besser zu versorgen. „Doch vor einer Operation informieren sich Betroffene sehr genau. Deshalb hat das St.-Josef-Stift auch 2018 ein neues Jahresprogramm der Patientenakademie aufgelegt und lädt ab 17. Januar zu insgesamt 18 Veranstaltungen ein“, kündigt das Stift an.

Hauptaugenmerk liegt darauf, medizinische Themen auf leicht verständliche Weise zu vermitteln. Chef- und Oberärzte sowie weitere Experten aus dem St.-Josef-Stift geben gut aufbereitete Informationen zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten orthopädischer und rheumatologischer Krankheitsbilder und zwar im bewährten Veranstaltungsformat: eine kurze und prägnante Einführung ins Thema und anschließend Zeit für Fragen und ein persönliches Gespräch.

Künstlicher Gelenkersatz ist einer der Programmschwerpunkte: Neben Hüfte und Knie werden in den Fachabteilungen des St.-Josef-Stifts auch nahezu alle anderen Gelenke endoprothetisch versorgt. Einzelne Veranstaltungen widmen sich dem künstlichen Schultergelenk und den Spezialgebieten Hand- und Ellenbogenchirurgie sowie Fuß- und Sprunggelenkchirurgie mit jeweils typischen Krankheitsbildern und Verschleißerkrankungen.

Mit dem Reha-Zentrum direkt am Standort der Fachklinik hat das St.-Josef-Stift im weiten Umkreis ein Alleinstellungsmerkmal, heißt es in der Ankündigung weiter. Auch dieses innovative Konzept sei Thema einer Veranstaltung, die erkläre, wie Patienten mit künstlichem Gelenk oder nach einer komplexen Rückenoperation in der Reha wieder fit werden.

Verschleißerscheinungen in der Wirbelsäule zeigen sich häufig in einer Enge des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose). Für Betroffene gibt es übers Jahr verteilt fünf Informationstermine, bei denen die operative Behandlung auch an einem Modell gezeigt wird, ist der Mitteilung zu entnehmen. Bei einem der Termine liegt der Fokus auf den operativen Möglichkeiten und der Anästhesie bei Rückenpatienten im höheren Lebensalter.

Osteoporose, landläufig als Knochenschwund bekannt, wird unter medizinischen und ernährungswissenschaftlichen Aspekten erläutert. Und auch die multimodale Schmerztherapie, die in der Schmerzklinik für Gelenk- und Rückenbeschwerden im St.-Josef-Stift angeboten wird, ist Thema von zwei Veranstaltungen.

Der Besuch der Patientenakademie ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

► Das Programm mit allen Terminen und Kontakten ist im Internet abrufbar unter www.st-josef-stift.de und liegt im Stift, im Rathaus, im Seniorenbüro, in der SG-Geschäftsstelle sowie im Kreisgesundheitsamt aus.

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