„Freundeskreises Nyang’oma/Kenya“ freut sich über die Unterstützung
Das Geld reicht – auch für neue Wassertanks

Sendenhorst -

Die Unterstützung war groß. Und so reicht das Geld, das dem „Freundeskreises Nyang’oma“ gespendet wurde, sowohl für die Erweiterungsbauten der Schlafräume als auch für Wassertanks, die das Regenwasser von den Schuldächern aufnehmen, und für den Neubau weiterer Toilettenanlagen.

Mittwoch, 14.02.2018, 15:02 Uhr

Die Erweiterung der Schlafräume an der „Höheren Schule für Gehörlose“ läuft mit Hochdruck. In neuen Wassertanks wird das Regenwasser von den Dächern der Gebäude aufgefangen.
Die Erweiterung der Schlafräume an der „Höheren Schule für Gehörlose“ läuft mit Hochdruck. In neuen Wassertanks wird das Regenwasser von den Dächern der Gebäude aufgefangen.

In den letzten Monaten des vergangenen Jahres hatten die Verantwortlichen des Vereins „Freundeskreis Nyang’oma/Kenya“ um Unterstützung für die Erweiterung der Schlafräume an der „Höheren Schule für Gehörlose“ in Nyang’oma gebeten. „Wir waren überrascht davon, wie viele Menschen aus Sendenhorst und der Umgebung unserem Aufruf gefolgt sind und die notwendigen Mittel dafür bereit gestellt haben“, berichtet Vorsitzender Ulrich Tiedeken . Das für den Erweiterungsbau gespendete Geld sei vom Freundeskreis an die Missionsstation überwiesen worden. „In den vergangenen Tagen erhielten wir vom Leiter der Gehörlosenschule, Samuel Demba, die Nachricht, dass mit Hochdruck an den Erweiterungen der Schlafräume für die Studenten gebaut wird“, so Tiedeken weiter.

Neben den Erweiterungsbauten der Schlafräume werde das Geld zudem für Wassertanks, die das Regenwasser von den Schuldächern aufnehmen, sowie für den Neubau weiterer Toilettenanlagen reichen.

Wenn Vertreter des Freundeskreises im Herbst zu einem weiteren Arbeitseinsatz nach Kenia reisen, werden die neuen Anlagen schon in Betrieb sein, ist Tiedeken sicher.

Obwohl dieses Projekt in absehbarer Zeit seiner Fertigstellung entgegensehe, gibt es doch noch vieles Weitere, was zur Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort geleistet werden könne. Deshalb hoffen Tiedeken und seine Mitstreiter weiter auf Unterstützung.  

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