Erstes Apfelfest am Hof Schmetkamp
Jede Menge süße Früchte

Sendenhorst -

Die Sonne strahlte vom Himmel. Und so kam das erste Apfelsfest am Hof Schmetkamp gut an.

Freitag, 05.10.2018, 14:14 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 01.10.2018, 06:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 05.10.2018, 14:14 Uhr
Freuten sich über eine gelungene Premiere und viele süße Äpfel: Wolfgang Huth, Edith Harig, Michael Fritsche, Rolf Löckmann, Gudrun Kalthoff und Ludger Voges von der Naturfördergesellschaft.
Freuten sich über eine gelungene Premiere und viele süße Äpfel: Wolfgang Huth, Edith Harig, Michael Fritsche, Rolf Löckmann, Gudrun Kalthoff und Ludger Voges von der Naturfördergesellschaft. Foto: Daniel Popp

Viele zufriedene Menschen, darunter auffallend viele junge Familien, trafen sich am Samstagnachmittag bei herrlichem Spätsommerwetter auf dem Gelände des Hofes Schmetkamp. Dort drehte sich beim ersten Apfelfest der Naturfördergesellschaft (NFG) alles rund um das süße Obst. Äpfel gab es dabei in vielen Variationen zu genießen. Die die Landfrauen boten leckeren Gelee an, und in der Freiluftcafeteria gab es jede Mangel schmackhaften Apfelkuchen.

Aber auch die experimentierfreudigen Gäste wurden gut versorgt. Sie konnten die frisch gepflückten Äpfel durch eine Handpresse eigenhändig verarbeiten, und den erstaunlich leckeren und süßen Apfelsaft umgehend genießen. Schlussendlich wurde an der „Probiertheke“ geschlemmt, und die acht am Hof Schmetkamp wachsenden Apfelsorten wurden ausgiebig verkostet.

Aber auch abseits der verführerischen Apfelgerüche gab es eine Menge zu erkunden. Wolfgang Huth vom Vorstand der NFG bot Führungen über das weitläufige Gelände des Hofes Schmetkamps an, der immer noch nicht längst nicht allen Sendenhorstern ein Begriff ist.

Auch Eduard Kromm, der das Bienenhaus am Hof Schmetkamp mit insgesamt 17 Bienenvölkern betreibt, nahm sich viel Zeit für Erklärungen rund um die fleißigen Insekten und beantwortete dabei zahlreiche Fragen zur Entstehung des Honigs und zum Betrieb des Bienenhauses.

Auch die kleinen Gäste kamen beim Probieren des leckeren Honigs und der Äpfel auf ihre Kosten. Die Vierbeiner der Rettungshundestaffel des ASB zeigten ihr Können, Nistkästen für Vögel wurden selbst gebaut, und ein Spielemobil vervollständigte das Rahmenprogramm. Rolf Löckmann vom Vorstand der NFG erläuterte die Idee des Apfelfestes: „Die Apfelbaumallee wurde 1993, also genau vor 25 Jahren, gepflanzt. Das sei ein Grund dafür, dass das Fest gefeiert wurde. Zudem haben die Veranstalter das Fest als Anlass genommen eine neue Schautafel über Bienen vor dem Imkergelände aufzustellen.

Nach der sonnigen Premiere soll das Fest nun jährlich am letzten Samstag im September veranstaltet werden, kündigten die Veranstalter an.

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