Treffen des Einschulungsjahrgangs 1939
Rückblick auf bewegte Jahre

Sendenhorst -

Sie wurden in bewegten Zeiten eingeschult: im Jahr 1939. Nun trafen sich die ehemaligen Volksschüler wieder.

Samstag, 13.10.2018, 13:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 13.10.2018, 13:00 Uhr
Die ehemaligen Schüler waren Hans-Günther Fascies, Horst Hoffmann, Marianne Topheide-Fieke, Josef Krampe, Dr. Othmar Untiedt, Annette Stafflage, Anni Entrup-Kruse, Irmgard Kammann-Münstermann, Paul Münstermann, Hedwig Börger-Gunnemann, Heinrich Wiedehage, Rita Lammerding-Homeyer, Traudel Laugisch-Börger, Elli Fels-Ender, Franz Bülte, Elisabeth Braunsmann-Bruns, Marianne Westhues-Kruse sowie vorne Gertrud Benning-Hock und Hildegard Tews-Schwertmann (v.li.).
Die ehemaligen Schüler waren Hans-Günther Fascies, Horst Hoffmann, Marianne Topheide-Fieke, Josef Krampe, Dr. Othmar Untiedt, Annette Stafflage, Anni Entrup-Kruse, Irmgard Kammann-Münstermann, Paul Münstermann, Hedwig Börger-Gunnemann, Heinrich Wiedehage, Rita Lammerding-Homeyer, Traudel Laugisch-Börger, Elli Fels-Ender, Franz Bülte, Elisabeth Braunsmann-Bruns, Marianne Westhues-Kruse sowie vorne Gertrud Benning-Hock und Hildegard Tews-Schwertmann (v.li.).

„Das Dutzend voll“, hieß es bei den 85-jährigen des Volksschuljahrgangs 1939. Erstmalig hatten sie sich nach der Schule wieder bei Erreichen der Volljährigkeit – damals 21 Jahre – im Jahr 1954 getroffen. Dann kamen sie alle zehn Jahre zusammen, und nun im Fünf-Jahres-Rhythmus.

19 ehemalige Schulanfänger von seinerzeit 68 waren ins Restaurant Elmenhorst gekommen. Heinrich Wiedehage begrüßte alle in plattdeutscher Sprache. Zwischen 2014, dem letzten Treffen, und heute waren acht ehemalige Schulfreunde verstorben, derer gedacht wurde.

Josef Krampe begleitete den Gesang beim Treffen auf dem Akkordeon, und Annette Stafflage rief zum Tanz auf, heißt es im Bericht. Hans-Günther Fascies berichtete über Besonderheiten und Persönlichkeiten aus den Jahren der Geburt (1932/1933), der Einschulung im Jahr 1939 und des Erreichens der Volljährigkeit (1953/1954).

Nach dem Mittagessen und dem Kaffeetrinken wurde vereinbart, sich im kommenden Jahr wiederzutreffen, berichtet Heinrich Wiedehage.

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