Martini-Gänsemarkt 2018
Auf der „Meile“ war was los

Sendenhorst -

Es war ein Bilderbuch-Herbstwochenende, das den Sendenhorstern da serviert wurde. Das nutzten viele, um einige vergnügte Stunden in der Stadt zu verbringen. Und das Angebot, das der Gewerbeverein für seinen Martini-Gänsemarkt zusammengestellt hatte, dürfte vielen gute Unterhaltung geboten haben.

Freitag, 09.11.2018, 12:32 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 04.11.2018, 17:22 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 09.11.2018, 12:32 Uhr
Der Gewerbeverein hatte für große und kleine Gänsemarktbesucher wieder ein buntes Programm zusammengestellt.
Der Gewerbeverein hatte für große und kleine Gänsemarktbesucher wieder ein buntes Programm zusammengestellt. Foto: Annette Metz

Es war ein Bilderbuch-Herbstwochenende, das den Sendenhorstern da serviert wurde. Das nutzten viele, um einige vergnügte Stunden in der Stadt zu verbringen. Und das Angebot, das der Gewerbeverein für seinen Martini-Gänsemarkt zusammengestellt hatte, dürfte vielen gute Unterhaltung geboten haben. Kunsthandwerk vom rustikalen Kettensägen-Schnitzer bis zur filigranen Silberarbeit wurde ebenso geboten wie Handarbeiten, Lederwaren, Schmuck und vieles mehr. Die Kinder vergnügten sich beim Karussellfahren, erfreuten sich an großen, bunten Luftballons oder kleinen Ballon-Kunstwerken, färbten Kerzen oder ließen sich schminken. Die Großen bummelten zwischen den Ständen oder ließen sich die eine oder andere köstliche Spezialität schmecken.

Martini-Gänsemarkt 2018

1/29
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Dirk Vollenkemper
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz
  • Es gab viel zu sehen und zu bestaunen zwischen Haus Siekmann und Rathaus Foto: Annette Metz

Am Samstag ging es zwischen den zahlreichen Verkaufsständen auf der „Meile“ zwischen Haus Siekmann und Rathaus zwar zunächst noch etwas ruhiger zu. Doch das tat der Zufriedenheit im Organisationsteam keinen Abbruch. „Allein das Wetter ist ein Geschenk“, freute sich die Organisatorin des Laternenumzugs, Lena Voges, nachdem sie die Teilnehmer bei hereinbrechender Dunkelheit in der Promenade begrüßt hatte.

Es war ein langer Umzug mit vielen bunt leuchtenden Lampions, der angeführt wurde von der Gänseliesel und der mit Lichterketten geschmückten Gans Agathe und den Dorfsheriff Ralf Dahlmann durch die Stadt lotste. Stolz trugen die Kleinen ihre leuchtenden Monde, Pilze, Trecker und vieles mehr durch die Promenade. Für die Stimmung sorgten einige Musiker der Stadt- und Feuerwehrkapelle, die den Umzug mit Martinsliedern begleiteten.

Im Anschluss zog die Feuershow von Akrobat Jago die Zuschauer in ihren Bann. „Es wird atemberaubend“, versprach Lena Voges. Und das wurde es: Atemberaubend, aber nicht ganz ungefährlich, wie einige Zuschauer erfuhren, als sich aus der Feuerschleuder des Künstlers eine brennende Kugel löste und im Publikum landete.

Auch am Sonntag gab es viel zu sehen – auch wenn die Sonne dieses Mal nicht mit von der Partie war. Ob die Vorführung der Hunde des Vereins „Wersepfoten Ahlen“ oder das Marionetten-Theater bestaunt wurden, oder die Besucher den Tag zu einem Einkaufsbummel in den geöffneten Geschäften nutzen: Wer dabei war, kam auf seine Kosten.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6165524?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F190%2F
Einbrüche dank DNA-Treffer geklärt
17-jähriger gesteht elf Taten: Einbrüche dank DNA-Treffer geklärt
Nachrichten-Ticker