Theatergruppe „Dröget Schnüffelken“
Im Januar geht’s mit dem neuen Stück weiter

Sendenhorst -

Die plattdeutsche Theatergruppe „Dröget Schnüffelken“ probt für das neue Stück. Den Erlös aus den diesjährigen Aufführungen spendet sie an den Verein FiZ.

Freitag, 09.11.2018, 12:32 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 07.11.2018, 06:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 09.11.2018, 12:32 Uhr
Freuten sich über Spendenübergabe der Schauspieler von „Dröget Schnüffelken“ an den Verein FiZ: Karin Rost, Christiane Winkelkötter, Eva Rüschenschmidt, Mechthild Bonse, Josef Strohbücker, Rolf Nettebrock, und Eva Maria Lüring (v.li.).
Freuten sich über Spendenübergabe der Schauspieler von „Dröget Schnüffelken“ an den Verein FiZ: Karin Rost, Christiane Winkelkötter, Eva Rüschenschmidt, Mechthild Bonse, Josef Strohbücker, Rolf Nettebrock, und Eva Maria Lüring (v.li.). Foto: Dirk Vollenkemper

Die Vorbereitungen für die neue Spielzeit der plattdeutschen Theatergruppe „Dröget Schnüffelken“ laufen auf Hochtouren. „Drei Schnaps un een Söten to veel“ ist der Titel des neuen Stücks, auf das sich die alle plattdeutschen Theaterfreunde Anfang kommenden Jahres freuen können. Am 12., 18. und 19. Januar hebt sich jeweils um 19.30 Uhr der Vorhang in der Aula der Realschule St. Martin. Hinzu kommen die beiden Nachmittagsvorstellungen am 13. und 20. Januar um 15.30 Uhr.

Ab Dezember startet der Kartenvorverkauf im Geschäft Haushaltswaren Voges. Erwachsenen zahlen acht Euro und Kinder bis zwölf Jahre vier Euro.

Wie in jedem Jahr wird der Erlös aus den Eintrittsgeldern für wohltätige Zwecke an Vereine in Sendenhorst und Umgebung gespendet. In den vergangenen zehn Jahren kamen mehr als 11 000 Euro zusammen.

Der Erlös der jüngsten Spielzeit wurde am Montagabend überreicht. Über 500 Euro freut sich der Verein FiZ. Die Schauspieler unterstützen damit das „Sprungbrett“, eine Kinder und Familienhilfemaßnahme des Sendenhorster Vereins. Josef Strohbücker übergab im Namen seines Teams den Scheck an die da noch FiZ-Vorsitzende Mechthild Bonse – und das natürlich traditionsgemäß in plattdeutscher Sprache.

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