Jahresprogramm der „Patientenakademie“
Medizinisches Wissen aus erster Hand

Sendenhorst -

Das St.-Josef-Stift startet die „Patientenakademie“ 2019. Alle medizinischen Fachabteilungen des Hauses beteiligen sich.

Montag, 14.01.2019, 12:00 Uhr
Informationen zu häufigen Krankheitsbildern und deren Behandlung gibt es bei der „Patientenakademie“ des St.-Josef-Stifts 2019, bei der die Chefärzte der Fachklinik und des Reha-Zentrums orthopädische und rheumatologische Krankheitsbilder erläutern und Fragen beantworten. Auf dem Bild von links nach rechts: Herbert Thier, Dr. Carsten Radas, Dr. Ludwig Bause, Dr. Hartmut Bork, Dr. Gerd Ganser, Prof. Dr. Michael Hammer, Dr. Frank Horst, Dr. Matthias Boschin und Dr. Christian Brinkmann.
Informationen zu häufigen Krankheitsbildern und deren Behandlung gibt es bei der „Patientenakademie“ des St.-Josef-Stifts 2019, bei der die Chefärzte der Fachklinik und des Reha-Zentrums orthopädische und rheumatologische Krankheitsbilder erläutern und Fragen beantworten. Auf dem Bild von links nach rechts: Herbert Thier, Dr. Carsten Radas, Dr. Ludwig Bause, Dr. Hartmut Bork, Dr. Gerd Ganser, Prof. Dr. Michael Hammer, Dr. Frank Horst, Dr. Matthias Boschin und Dr. Christian Brinkmann. Foto: Bettina Goczol

Bessere Lebensbedingungen und medizinischer Fortschritt machten es möglich: Die Menschen werden bei guter Gesundheit immer älter und können bei verschleißbedingten oder rheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparates immer besser medizinisch versorgt werden, heißt es in einem Bericht des St.-Josef-Stifts.

Doch wer vor der Entscheidung für eine Operation steht, informiere sich vorab sehr genau. Deshalb hat das St.-Josef-Stift auch 2019 wieder eine Veranstaltungsreihe der „Patientenakademie“ aufgelegt und lädt zu insgesamt 18 medizinischen Vorträgen ein.

Das Konzept der Reihe basiere darauf, medizinische Themen auf leicht verständliche Weise zu vermitteln. Ärzte und weitere Experten aus dem Krankenhaus geben zu ihren jeweiligen Fachgebieten gut aufbereitete Informationen zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten orthopädischer und rheumatischer Krankheitsbilder. Das bewährte Veranstaltungsformat bleibe dabei bestehen: eine kurze und prägnante Einführung ins Thema und anschließend Zeit für Fragen und ein persönliches Gespräch.

Den Programmauftakt bildet am Mittwoch, 16. Januar, das Thema „Funktionsstörungen der Hand – typische Krankheitsbilder und deren Therapie“. Gleich mehrere Veranstaltungen widmen sich der Versorgung mit künstlichem Gelenkersatz, und zwar nicht nur an Knie und Hüfte, sondern auch am Schultergelenk. Wie Patienten mit künstlichem Gelenk oder nach komplexen Rückenoperationen in der Reha wieder fit werden, ist ebenfalls Thema der Akademie.

Für Wirbelsäulenpatienten, die unter einer Spinalkanalstenose leiden, werden mehrere Informationstermine übers Jahr verteilt angeboten, bei denen die operative Behandlung auch an einem Modell gezeigt wird. Neu im Programm ist eine Veranstaltung zu unklaren Rücken- und Beinschmerzen, bei der Referenten der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und der Schmerzklinik für Gelenk- und Rückenbeschwerden je nach Schmerzursache unterschiedliche Therapieansätze vorstellen. Ebenfalls neu im Angebot ist die Multimodale Schmerztherapie, die für chronische Patienten nicht nur stationär, sondern als Besonderheit auch als tagesklinisches Angebot möglich ist.

Weitere Themen sind die Ellenbogenchirurgie mit typischen Krankheitsbildern sowie Verschleißerkrankungen am Fuß und Sprunggelenk. Osteoporose, landläufig als Knochenschwund bekannt, wird am 6. März unter medizinischen und ernährungswissenschaftlichen Aspekten erläutert.

Der Besuch der Patientenakademie ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich. Das Programm mit allen Terminen und Anmeldekontakten liegt im Kreisgesundheitsamt sowie in Sendenhorst im Rathaus, im Seniorenbüro, in der SG-Geschäftsstelle sowie im St.-Josef-Stift aus und ist im Internet unter www.st-josef-stift.de abrufbar.

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