Mitgliederversammlung der Martinus-Schützen
Bewährtes Trio bleibt zusammen

Sendenhorst -

Das bewährte Trio an der Spitze des Vorstands der Martinus-Schützen bleibt weiter zusammen. Während der Mitgliederversammlung wurden der zweite Vorsitzende Marcel Schumann und Kassierer Gaßner in ihren Ämtern bestätigt. Vorsitzender Uwe Landau stand nicht zur Wahl.

Montag, 25.03.2019, 06:00 Uhr aktualisiert: 27.03.2019, 14:02 Uhr
Der Vorstand der Martinus-Schützen: Marcel Opperbeck, Jürgen Austermann, Ralf Heinrichbrummel, Bernd Gaßner, Hanna Rickert, Uwe Landau, Marcel Schumann, Jörg Menke, Martin Engbert, Holger Hinkerohe und Andreas Schmetkamp (v.li.). Der Spielmannszug der SG sorgte diesmal als einziger Spielmannszug – wegen Platzmangels im Landhotel Bartmann – für musikalische Unterhaltung.
Der Vorstand der Martinus-Schützen: Marcel Opperbeck, Jürgen Austermann, Ralf Heinrichbrummel, Bernd Gaßner, Hanna Rickert, Uwe Landau, Marcel Schumann, Jörg Menke, Martin Engbert, Holger Hinkerohe und Andreas Schmetkamp (v.li.). Der Spielmannszug der SG sorgte diesmal als einziger Spielmannszug – wegen Platzmangels im Landhotel Bartmann – für musikalische Unterhaltung. Foto: Anke Weiland

Was sich bewährt, sollte man so beibehalten: Das sah auch der erste Vorsitzende der Martinus-Schützen, Uwe Landau , bei der Generalversammlung im Landhaus Bartmann so. Und so empfahl er den anwesenden Schützenbrüdern bei den turnusmäßigen Wahlen die Wiederwahl von Marcel Schumann als zweiten Vorsitzenden sowie Bernd Gaßner als Kassierer.

Er ist immer da.

Uwe Landau über Marcel Schumann

Dem entsprachen die zahlreichen Anwesenden und wählten die beiden einstimmig. „Ich bin seit 17 Jahren im Vorstand als Vorsitzender, immer mit Marcel an meiner Seite“, so Landau, der sich offensichtlich niemand Besseren für das Amt vorstellen konnte. „Er ist immer da“, würdigte Landau das Engagement Schumanns.

Und der Verein bräuchte auch einen Top-Kassierer, als dieser habe sich Bernd Gaßner im Laufe der Zeit herausgestellt. Der Vorsitzende lobte seine Genauigkeit, aber auch das kritische Auge auf die Ausgaben.

Leichtes Plus in der Kasse

Um die Ausgaben und das Vereinskonto im Hinblick auf das Geschäftsjahr zukünftig besser im Blick haben zu können, stellte Bernd Gaßner den Kassenbericht erstmals in der Frühjahrsversammlung vor. Er bescheinigte ein leichtes Plus in der Vereinskasse nach Abschluss des Geschäftsjahres.

Es war viel los im vergangenen Schützenjahr, das berichtete Holger Hinkerohe. Von Ausflügen der Ehrenabteilung über den Thronausflug und die Klausurtagung war viel unternommen worden. Bei der Baumpflanzaktion im November waren 32 Bäume an die Spender übergeben worden. Der Termin in diesem Jahr wird voraussichtlich der 23. November sein, erzählte er.

Die Schützen waren Gast bei der Amtseinführung von Pfarrer Clemens Lübbers und bei der Feier zum 50-jährigen Bestehen der KG „Schön wär‘s“.

Die Jungschützinnen hatten ihre Jahresversammlung abgehalten und treffen sich an jedem ersten Montag im Monat bei „Änne Bahn“ zum Stammtisch. Dort sind auch Interessierte willkommen.

Schützenfest vom 20. bis 22. Juni

Am Samstag, 27. Juli, findet das Ehrengarde-Schützenfest auf Hof Hauser statt, kündigte Hinkerohe an.

Mit Blick auf das diesjährige Schützenfest vom 20. bis zum 22. Juni berichtete Uwe Landau von einigen kleinen Änderungen. Da der Schießstand im Bürgerhaus nicht mehr zur Verfügung steht, werde das Kordelschießen in einer etwas anderen Form an einer Laserschussanlage, die in der Gaststätte Zurmühlen aufgebaut sein wird, durchgeführt. Für die Kinder wird es wieder ein Mitmach-Theaterstück am Familientag geben. Beim Festball sorgt die Band „Hörauf“ wieder für die musikalische Unterhaltung.

Die Terrasse neben dem Festzelt sei in diesem Jahr aufgrund der unzureichenden Sturmsicherheit nicht mehr genehmigt worden, erzählte Uwe Landau. Doch mit einer zusätzlichen Zwischenwand solle das Festzelt nun so verändert werden, dass es auch geöffnet werden kann.

Mit nachdenklichen Worten und mit einem Blick auf einen alteingesessenen Schützenverein in Ennigerloh, der sich nun nach 108 Jahren aufgelöst hatte, schloss Landau seine Ausführungen: „Ehrenamt ist wichtig – in jedem Verein.“ Und Vereine könnten nur weiter existieren, wenn viele mitmachten und auch an den Nachwuchs gedacht werde.

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