Zum Start gemeinsam in die Pedale getreten
Stadtradel-Tour über die neue Bildstockroute

Sendenhorst -

Noch macht das Wetter dem Wonnemonat Mai nicht viel Ehre, sondern gleicht eher dem, was man landläufig als April-Wetter bezeichnet. Nichts desto trotz findet das jährliche „Stadtradeln“ statt. Die ersten gemeinsamen Touren führten durch die Bauerschaften.

Dienstag, 07.05.2019, 15:34 Uhr
Die ersten gemeinsamen Kilometer für die Aktion „Stadtradeln“ wurden durch die Sendenhorster Bauerschaften zurückgelegt. Bei dieser Gelegenheit stellte der Heimatverein auch gleich die neue Bildstockroute vor.
Die ersten gemeinsamen Kilometer für die Aktion „Stadtradeln“ wurden durch die Sendenhorster Bauerschaften zurückgelegt. Bei dieser Gelegenheit stellte der Heimatverein auch gleich die neue Bildstockroute vor. Foto: Heimatverein

Noch macht das Mai-Wetter dem Wonnemonat nicht viel Ehre, sondern gleicht eher dem, was man landläufig als April-Wetter bezeichnet. Nichts desto trotz findet das jährliche „Stadtradeln“ statt. Zur Auftaktveranstaltung hatte der ADFC vor das Haus Siekmann geladen, und trotz des leichten Regens fanden sich 18 Radler aus den verschiedenen Teams zusammen, um die ersten 28 Kilometer für das jeweilige Team-Punktekonto zu erstrampeln.

Nachdem Wolfgang Huth als Vertreter der Stadt den Startschuss gegeben hatte, ging es durch Sendenhorster Bauerschaften bis zum Tierheim nach Tönnishäuschen und anschließend zurück.

Am Samstagnachmittag hatte der Heimatverein eingeladen, seine neu erarbeitete Bildstockroute zu erkunden. Dazu waren 15 Radler unterwegs, darunter auch zahlreiche Gäste. Trotz dunkler Wolken am Himmel war Petrus den Sendenhorster Freunden gewogen und verwöhnte die Radler fast die gesamte Tour mit schönstem Sonnenschein, so dass selbst die Einkehr zum Schluss in der Waldmutter auf der Terrasse stattfinden konnte.

Doch zuerst ging es daran, die Bildstöcke an der Strecke zu erkunden. Es ging durch das Brock, das Wilde Eck, die Bracht, Hardt über die Waldmutter, die schon zur Stadt gehört und daher nicht als Bauerschaft gezählt wird, durch den Schützen- und Bürgerwald. An den Bildstöcken gab es kurze Informationen, und gerne wurden Beiträge und Dönekes aus dem Publikum aufgenommen, denn „wir arbeiten noch an den Feinheiten“, so der Vorsitzende des Heimatvereins, Christian Hölscher. Aber die erste Gruppenfahrt war schon ein voller Erfolg. Der Wunsch nach einer Nordroute soll ebenfalls bald in Angriff genommen werden, so der stellvertretende Vorsitzende Hans-Günther Ermer.

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