Übermittagsbetreuung und OGS
Übergangslösung gefunden

Sendenhorst/Albersloh -

Gute Nachrichten gibt es für alle Eltern in Sendenhorst und Albersloh, die ihr Kind für die Übermittagsbetreuung beziehungsweise die Offene Ganztagsschule (OGS) angemeldet haben. Durch gemeinsame Anstrengungen von Verwaltung, Schulleitungen und Trägern der Angebote werden alle angemeldeten Kinder für das Schuljahr 2019/20 einen Platz in den gewählten Betreuungsformen bekommen.

Montag, 13.05.2019, 06:00 Uhr aktualisiert: 14.05.2019, 15:44 Uhr
Der Platz in beiden Schulgebäuden ist begrenzt. Um alle Anmeldungen für die Übermittagbetreuung beziehungsweise die OGS berücksichtigen zu können ist Zusammenrücken angesagt, bis Erweiterungen zur Verfügung stehen.
Der Platz in beiden Schulgebäuden ist begrenzt. Um alle Anmeldungen für die Übermittagbetreuung beziehungsweise die OGS berücksichtigen zu können ist Zusammenrücken angesagt, bis Erweiterungen zur Verfügung stehen.

Gute Nachrichten gibt es für alle Eltern in Sendenhorst und Albersloh, die ihr Kind für die Übermittagsbetreuung beziehungsweise die Offene Ganztagsschule (OGS) angemeldet haben. Durch gemeinsame Anstrengungen von Verwaltung, Schulleitungen und Trägern der Angebote werden alle angemeldeten Kinder für das Schuljahr 2019/20 einen Platz in den gewählten Betreuungsformen bekommen. Das teilte die Verwaltung in der jüngsten Schulausschuss-Sitzung mit. Zufrieden nahmen das auch die Fraktionen im Ausschuss zur Kenntnis, die allen an der Zusammenarbeit Beteiligten für ihre Bemühungen dankten.

Auch das Raumpotenzial in der Albersloher Ludgerus-Schule ist eigentlich ausgereitzt.

Auch das Raumpotenzial in der Albersloher Ludgerus-Schule ist eigentlich ausgereitzt.

Zunächst hatte es so ausgesehen, als könnten nicht genügend Plätze zur Verfügung gestellt werden, da es zu wenige Räume für diese Angebote in den Schulen gab. So war sogar über ein Auswahlverfahren zur Platzvergabe nachgedacht worden. Das aber, so unterstrichen die politischen Entscheidungsträger schon in den Haushaltsplanberatungen für den Etat 2019, sollte unbedingt vermieden werden. Die Verwaltung wurde aufgefordert, in Gesprächen mit den Schulleitungen und -trägern nach Lösungen zu suchen.

„Der Platz ist in beiden Schulgebäuden aber beschränkt“, unterstrich Bürgermeister Berthold Streffing in der jüngsten Sitzung erneut. Daher wurden schon in den Haushaltsberatungen Mittel für den Ausbau der Gebäude eingeplant. Doch bauliche Veränderungen können bis zum Beginn des nächsten Schuljahres verständlicher Weise nicht mehr vorgenommen werden. So mussten für eine Übergangszeit Kompromiss-Lösungen gefunden werden. In den Gesprächen habe man auch Möglichkeiten entwickelt, „die nicht optimal sind, aber alle Anmeldungen berücksichtigen“, führte der Bürgermeister aus. Für das Jahr 2020 wird nun an umfassenderen Lösungen gearbeitet.

Der Platz ist in beiden Schulgebäuden beschränkt.

Bürgermeister Berthold Streffing

Konkret stellt sich die Betreuungssituation an der Kardinal-von-Galen-Schule folgendermaßen dar: Für das kommende Schuljahr 2019/2020 liegen 80 Anmeldungen für die OGS vor. Die Betreuung wird in den bisher bereitgestellten Räumen im Dachgeschoss sowie in zwei zusätzlichen Räumen im Obergeschoss des Schulgebäudes stattfinden. Für die Übermittagsbetreuung „acht bis eins“ liegen dem Förderverein der Kardinal-von-Galen-Schule als Träger der Betreuungsmaßnahme zum neuen Schuljahr 91 Anmeldungen vor. Für diese Betreuungsform stehen drei Räume im Schulraummodul (Container) auf dem Schulhof zur Verfügung.

An der Ludgerusschule wurden für das kommende Schuljahr 2019/2020 60 Kinder für die OGS und 44 Kinder für die Übermittagsbetreuung „acht bis eins“ angemeldet. Beide Betreuungsformen werden von der AWO als Träger durchgeführt. Für beide Betreuungsmaßnahmen werden auch in Albersloh im neuen Schuljahr zunächst Räume im Schulgebäude zur Verfügung gestellt.

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