36. Volksradfahren der SG Sendenhorst bei großer Hitze
Nur 102 Sportler strampeln durch die Natur

Sendenhorst -

Die Beteiligung beim Volksradfahren der SG Sendenhorst war dürftig. Ein Grund dafür war vermutlich die große Hitze am Samstag.

Montag, 01.07.2019, 06:00 Uhr aktualisiert: 03.07.2019, 15:14 Uhr
Auf geht’s: Bei hohen Temperaturen wurde das Volksradfahren am Samstag in der Fußgängerzone gestartet. Die Teilnehmerzahl war überschaubar.
Auf geht’s: Bei hohen Temperaturen wurde das Volksradfahren am Samstag in der Fußgängerzone gestartet. Die Teilnehmerzahl war überschaubar. Foto: Dirk Vollenkemper

Äußerst überschaubar – und für den Vorstand der Sportgemeinschaft auch enttäuschend – war die Beteiligung am diesjährigen Volksradfahren. Am Ende hatten sich 102 Teilnehmer eingeschrieben, um sich auf den Weg der beiden Strecken zu machen. Die Teilnehmer des 36. Volksradfahrens hatten in diesem Jahr die Wahl zwischen der Strecke „Sommersell“ mit 36,4 Kilometern und „Hoetmar“ mit 24,2 Kilometern.

„Die geringe Teilnehmerzahl ist sicher auf das Wetter zurückzuführen. Bei diesen Temperaturen haben viele das kühle Nass im Freibad vorgezogen“, versuchte Thomas Erdmann, Geschäftsführer der SG, eine Erklärung für die vergleichsweise geringe Resonanz zu finden.

Knapp 60 Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass die fleißigen Radler sicher ans Ziel kamen. Dort wartete dann noch die große Abschlusstombola. Anne und Hermann Brandt, die in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernommen hatten, fungierten als Glücksfeen. So freute sich Sigrid Budt über einen Fahrradcomputer, Charlotte Hipper über eine neue Fahrradtasche, und Waltraud Dreising ist seit Samstag stolze Besitzerin eines neuen Fahrrads.

Für die richtige Stimmung beim abschließenden Sommerfest am Autohaus Lackmann sorgte die Sendenhorster Band „Covering Ground“. Das zum zweiten Mal stattfindende Sommerfest hätte sicher auch mehr Besucher verdient gehabt, aber jene, die da waren, bereuten ihr Kommen nicht. In einer tollen Atmosphäre genossen alle den Abend.

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