Sommerprogramm im Jugendzentrum „Hotspot“
Ferien-Detektive jagen „Verbrecher“

Sendenhorst -

Akribisch vorgehen mussten die Kinder, um den „Dieb“ überführen zu können. Dazu wurden sie im Jugendzentrum „Hotspot“ zu Detektiven ausgebildet.

Montag, 12.08.2019, 14:20 Uhr
Die beiden Gruppen freuten sich nach erfolgreicher Detektivarbeit über ihre Diplome, die ihnen der „Dieb“ überreicht hatte.
Die beiden Gruppen freuten sich nach erfolgreicher Detektivarbeit über ihre Diplome, die ihnen der „Dieb“ überreicht hatte. Foto: Jugendwerk

„Detektive an die Arbeit“ hieß es an zwei Tagen im Jugendzentrum „Hotspot“. Dort fand für zwei Gruppen jeweils von 10 bis 17 Uhr der „Detektiv-Club“ statt. Am ersten Tag nahmen elf und am zweiten 13 Kinder teil, berichtet das Jugendwerk.

Zuerst mussten die Kinder lernen, was es heißt, ein richtiger Detektiv oder eine richtige Detektivin zu sein, um das „Detektiv-Diplom“ erhalten zu können. Dazu wurden Fingerabdrücke genommen, ein Steckbrief geschrieben sowie die Schnelligkeit und die Kombinationsfähigkeit erprobt. Die Kinder mussten sich Dinge merken und lernen, eine schwierige Geheimschrift zu entschlüsseln.

 

In der Mittagspause, in der die Kinder bei den Mitratekrimis der „Drei ???“ ihre neu gewonnenen detektivischen Fähigkeiten beweisen konnten, wurde dann tatsächlich die wertvolle Kette von Petra Berg, die gemeinsam mit Stephanie Herrera Riekens den „Detektiv-Club“ geplant hatte, gestohlen, so dass die Kinder auf „Verbrecherjagd“ gehen mussten.

Sie sicherten Beweise, fanden Spuren, denen sie nachgingen, entschlüsselten Botschaften, die sie einmal in der Eisdiele „Corazza“ und einmal in „Ibos Imbiss“ fanden, und kamen so dem „Dieb“ immer näher.

Am Schluss entdeckten, verfolgten und stellten sie den Langfinger, der sich reumütig zeigte und das Diebesgut zurückgab. Dann aßen alle zusammen Kuchen, und die Kinder ließen sich genau erklären, warum der „Dieb“ die Kette gestohlen hatte.

Am Ende verteilte der „Dieb“, gespielt von Steven Kowalski, die Diplome und lobte die Kinder für ihren tollen Spürsinn und klärte die Kinder darüber auf, dass er kein wirklicher Gangster sei, um spätere Verwirrungen zu vermeiden.

„Alle Kinder hatten viel Spaß an den ihnen gestellten Aufgaben und machten sich mit Feuereifer auf die Verbrecherjagd“, schreiben die verantwortlichen Frauen. Diesen „gelungenen Programmpunkt“ werde das Jugendwerk im kommenden Sommer wohl erneut anbieten.

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