Dritter Abschnitt der Großbaustelle
Teckelschlaut wird zur Sackgasse

Albersloh -

Ab dem 20. August wird der Teckelschlaut zur Sackgasse. Denn der dritte Abschnitt der Großbaustelle im Dorf reicht bis an den Rohrlandweg. Über diesen führt dann eine Umleitung durch das Dorf. Damit dort auch Busse fahren können, wird die Zufahrt aufgeweitet.

Donnerstag, 15.08.2019, 11:00 Uhr
Die Einfahrt zum Rohrlandweg ist provisorisch verbreitert worden, damit auch die Busse die Umleitung fahren können.
Die Einfahrt zum Rohrlandweg ist provisorisch verbreitert worden, damit auch die Busse die Umleitung fahren können. Foto: Josef Thesing

Der Beginn des dritten Bauabschnitts für die Kanal- und Straßensanierung im Dorf steht vor der Tür. Ab Dienstag, 20. August, wird die Baustelle bis zum Rohrlandweg wandern. Dann ist der Teckelschlaut gesperrt – er wird zur Einbahnstraße. Darüber wird die Stadtverwaltung zum Wochenende alle Haushalte in Albersloh per Postwurfsendung informieren, erklärt Klaus Neuhaus , Leiter der städtischen Eigenbetriebe.

Aufweitung für den Rohrlandweg

Aus Richtung Sendenhorst erhält der Rohrlandweg dann für eine Übergangszeit eine besondere Bedeutung – auch für die Linienbusse. Damit diese auch im wahrsten Sinne des Wortes die Kurve kriegen, wird derzeit an einer Aufweitung der Einfahrt gearbeitet, erklärt Neuhaus. „Ein sehr ambitioniertes Vorhaben“, fügt er an. Von der Alverskirchener Straße fahren die Busse – Autofahrer können das natürlich auch – über die Wolbecker Straße in Richtung Münster. Das geht nach der Freigabe des ersten Bauabschnitts inzwischen auch über die Münsterstraße. „Um die Kirche ist ja jetzt alles frei“, sagt Neuhaus. Nur der Teckelschlaut ist in nächster Zeit halt nur noch von der Bahnhofstraße aus bis zu den Parkmöglichkeiten befahrbar.

Wir kommen gut voran und liegen im Moment sogar etwas vor dem Zeitplan.

Klaus Neuhaus

Neuhaus und seine Mitstreiter hoffen, dass der „Schleichweg Jeiler“ nun nicht mehr so intensiv genutzt wird, da es nun bereits andere Möglichkeiten gibt. Denn das Sträßchen habe mächtig gelitten. „Der Weg wird fortwährend repariert, vor allem auch an der Bankette“, erklärt Neuhaus. „Es ist eigentlich nicht mehr gewollt, dass man diesen Weg für die Umfahrung des Ortes nimmt.“ Denn die Bergstraße stehe ja wieder zur Verfügung.

Der Bispingweg, der weiter am Dorf vorbei in Richtung Sendenhorst führt, sei hingegen noch in einem passablen Zustand: „Der geht noch.“

Insgesamt werde auf der Baustelle gut gearbeitet, auch an den extrem heißen Tagen. „Wir kommen gut voran und liegen im Moment sogar etwas vor dem Zeitplan“, erklärt Neuhaus.

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