St.-Josefs-Haus würdigt wertvollen Dienst mit Dankeschön-Abend
Ehrenamt ist das gewisse Extra im Leben

Albersloh -

Manchmal sind die Kleinsten die Größten. Zum Beispiel Albersloh. Obwohl das Wersedorf der kleinsten unter den vier Standorten im Pflege- und Betreuungsnetzwerk der St.-Elisabeth-Stift gGmbH ist, verfügt das St.-Josefs-Haus über den größten Kreis ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das spiegelte sich auch beim Dankeschön-Dinner wider, bei dem die Hausleitungen Annette Schwaack und Kornelia Mackiewicz mit Michaela Wierwille (Begleitender Dienst) über 60 Ehrenamtliche begrüßten.

Mittwoch, 13.11.2019, 06:06 Uhr aktualisiert: 13.11.2019, 06:20 Uhr
Ihren Dank für den wertvollen Dienst der Ehrenamtlichen im St.-Josefs-Haus drückten Hausleitung Kornelia Mackiewicz, Netzwerkkoordinator Markus Giesbers und Hausleitung Annette Schwaack (vorne 2. bis 4.v.l.) beim festlichen Dankeschön-Dinner aus.
Ihren Dank für den wertvollen Dienst der Ehrenamtlichen im St.-Josefs-Haus drückten Hausleitung Kornelia Mackiewicz, Netzwerkkoordinator Markus Giesbers und Hausleitung Annette Schwaack (vorne 2. bis 4.v.l.) beim festlichen Dankeschön-Dinner aus. Foto: St.-Josefs-Haus

Manchmal sind die Kleinsten die Größten. Zum Beispiel Albersloh. Obwohl das Wersedorf der kleinsten unter den vier Standorten im Pflege- und Betreuungsnetzwerk der St.-Elisabeth-Stift gGmbH ist, verfügt das St.-Josefs-Haus über den größten Kreis ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das spiegelte sich auch beim Dankeschön-Dinner am Freitagabend im Café wider, bei dem die Hausleitungen Annette Schwaack und Kornelia Mackiewicz mit Michaela Wierwille (Begleitender Dienst) über 60 Ehrenamtlichen einen stimmungsvollen Abend bereiteten.

„Freiwillige Mitarbeit geht nur, wenn man sehr davon überzeugt ist und es eine hohe Verbundenheit mit dem Haus gibt“, würdigte Netzwerkkoordinator Markus Giesbers das Engagement der Ehrenamtlichen. „Ihre Arbeit ist ein Extra für die Bewohnerinnen und Bewohner. Sie machen viel möglich an Veranstaltungen, an Spaziergängen und Zuwendung und sorgen so für eine große Zufriedenheit der Bewohner.“ Ehrenamt ist ein Geben und Nehmen, Ehrenamt soll Spaß machen. Und dass es auch Bestätigung und Wertschätzung bringt, verdeutlichte Markus Giesbers mit dem augenzwinkernden Gedicht „Beherzigung“ von Eugen Roth.

Koch Frank Schwering und Birgit Prinz vom Küchenteam des St.-Josef-Stifts richteten das Festmenü an: Die Menüfolge aus Geflügel-Pilz-Terrine, geschmortem Kalbstafelspitz und Apfel-Mascarpone-Tiramisu zum Dessert erntete viel Applaus. Ebenso wie die drei charmanten jungen Damen Mona Gensch (Sopran), Lisa Witthake (Mezzosopran) und Yu-Yin Lin (Klavier), die mit Melodien aus Oper, Operette, Chanson und Musicals die großen Zeiten von Drei-Groschen-Oper und Diven wie Hildegard Knef und Edith Piaf an diesem Abend lebendig werden ließen.

Ehrenamt heißt auch, sich fortbilden und persönlich weiterentwickeln zu können. Am 3. Dezember findet im St.-Josefs-Haus um 11 Uhr eine Fortbildung statt, zu der alle Ehrenamtlichen eingeladen sind. Christian Maaß, Altenpfleger und gerontopsychiatrische Fachkraft, gibt Wissen und praktische Tipps zum Umgang mit demenziell veränderten Menschen weiter.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7061332?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F190%2F
Cueto haucht Preußen in Jena neues Leben ein
Fußball: 3. Liga: Cueto haucht Preußen in Jena neues Leben ein
Nachrichten-Ticker