Sendenhorsterin Maike Voges gehörte zur Pfadfinder-Delegation aus Deutschland
Friedenslicht in die Heimat getragen

Sendenhorst -

Zum 31. Mal wurde dieses Licht dann in Wien an die Delegationen verschiedener Länder Europas und die USA verteilt. Ein Teil der deutschen Delegation waren Janika Peters aus Xanten, Hannah Keuß aus Rheine und Maike Voges aus Sendenhorst. Sie vertraten die PSG Münster.

Montag, 16.12.2019, 15:52 Uhr aktualisiert: 18.12.2019, 13:54 Uhr
Schon in Münster wurde Maike Voges (re.) von einer Gruppe von Pfadfindern aus Sendenhorst begrüßt, die dann gemeinsam das Friedenslicht bis in die Pfarrkirche St. Martin trug. Zur deutschen Delegation, die das Friedenslicht aus Wien abholte, gehörten Hannah Keuß aus Rheine, Janika Peters aus Xanten und Maike Voges aus Sendenhorst (v.li.).
Schon in Münster wurde Maike Voges (re.) von einer Gruppe von Pfadfindern aus Sendenhorst begrüßt, die dann gemeinsam das Friedenslicht bis in die Pfarrkirche St. Martin trug. Zur deutschen Delegation, die das Friedenslicht aus Wien abholte, gehörten Hannah Keuß aus Rheine, Janika Peters aus Xanten und Maike Voges aus Sendenhorst (v.li.). Foto: Pfadfinder

„Mut zum Frieden“: Unter diesem Motto steht die diesjährige Friedenslichtaktion der Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Das Friedenslicht, das jedes Jahr von einem Kind aus Österreich in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet und von dort aus über 3000 Kilometer bis nach Wien gebracht wird, ist am Samstagnachmittag in der Pfarrei Donaufeld angekommen.

Zum 31. Mal wurde dieses Licht dann in Wien an die Delegationen verschiedener Länder Europas und die USA verteilt. Ein Teil der deutschen Delegation waren Janika Peters aus Xanten, Hannah Keuß aus Rheine und Maike Voges aus Sendenhorst. Sie vertraten die PSG Münster. In Wien wurde den Boten ein Impuls als Einstieg in das Thema „Mut zum Frieden“ mit auf den Weg gegeben. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus den verschiedenen Städten lernten sich kennen und kamen in einen regen Austausch, berichten die Pfadfinder. Gemeinsam mit den anderen Teilnehmern hatten sie außerdem die Möglichkeit, die Hauptstadt Österreichs zu erkunden.

Maike Voges (re.) gehörte zu der Pfadfinder-Delegation aus Deutschland, die das Friedenslicht aus Wien abgeholt hat.

Maike Voges (re.) gehörte zu der Pfadfinder-Delegation aus Deutschland, die das Friedenslicht aus Wien abgeholt hat. Foto: Pfadfinder Sendenhorst

Am Samstagnachmittag war es dann soweit. Das Friedenslicht und seine Botschaft wurden an die Länderdelegationen verteilt, um es in die Welt hinauszutragen. Damit machten sich die deutschen Pfadfinderinnen und Pfadfinder auf den Weg nach Deutschland. Schon unterwegs gaben sie das Friedenslicht an den Bahnhöfen an viele Menschen weiter.

In Münster wurde ein großer Aussendungsgottesdienst im St.-Paulus-Dom gefeiert. Von dort wurde das Friedenslicht an die umliegenden Städte und Dörfer weitergegeben.

Maike Voges wurde in Münster von einer weiteren Delegation der beiden Sendenhorster Pfadfinderstämme erwartet und gemeinsam erreichte die Gruppe am Sonntagabend das heimische Sendenhorst, um das Friedenslicht an die Kirchengemeinde St. Martinus und Ludgerus zu übergeben.

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