Sperrung für Lkw kommt bei den meisten Alberslohern gut an – aber nicht bei allen
Großes „Ja“ mit großem „Aber“

Albersloh -

Seit etwa zwei Monaten gilt die Sperrung des Dorfkerns von Albersloh für Lkw. Viele Bürger finden das ausgezeichnet. Doch den Transportunternehmen im Gewerbegebiet liegt das Verbot schwer im Magen. Sie sehen sich mit weiteren Wegen und somit auch mit höheren Kosten konfrontiert. Von Christiane Husmann
Freitag, 31.01.2020, 15:24 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 31.01.2020, 15:24 Uhr
Im Büro von Transportunternehmer Lütke Harmann setzen und hoffen Dennis Noak (vorne), Hans-Günter Kloth und Jörg Wiedey (v.l.) auf Ausnahmegenehmigungen bei der Lkw-Durchfahrtsperre. Herbert Dominitzki und Janin Isenaj (kl. Bild) freuen sich über mehr Ruhe im Ort, monieren aber, dass sich immer noch Lastwagen von außerhalb durchs Dorf mogeln.
Im Büro von Transportunternehmer Lütke Harmann setzen und hoffen Dennis Noak (vorne), Hans-Günter Kloth und Jörg Wiedey (v.l.) auf Ausnahmegenehmigungen bei der Lkw-Durchfahrtsperre. Herbert Dominitzki und Janin Isenaj (kl. Bild) freuen sich über mehr Ruhe im Ort, monieren aber, dass sich immer noch Lastwagen von außerhalb durchs Dorf mogeln. Foto: Christiane Husmann
Seit fast zwei Monaten ist das Dorf für Lastwagen gesperrt. Die meisten Albersloher feiern das. Für einige Betriebe aus den Gewerbegebieten Buschkamp und Haberkamp stellt das Durchfahrtsverbot eine gewaltige Hürde da, die mit höheren Kosten und weiten Umwegen verbunden ist.
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