„Institutionelles Schutzkonzept“ der Pfarrgemeinde
Hoffentlich gibt es nie einen solchen Fall

Sendenhorst -

„Es ist zentrales Anliegen der Kirche im Bistum, Kindern Jugendlichen und schutzbedürftigen Erwachsenen sichere Räume und vertrauensvolle Beziehungen zu bieten, in denen sie sich gut begleitet entfalten können“, heißt es im Vorwort des Institutionellen Schutzkonzeptes, das die Pfarrgemeinde St. Martinus und Ludgerus in den vergangenen Monaten erstellt hat. Entstanden ist dabei unter anderem ein Verhaltenskodex, dem sich nun alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter verpflichten sollen. Von Annette Metz
Donnerstag, 20.02.2020, 18:03 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 20.02.2020, 18:03 Uhr
Eine Arbeitsgruppe um Pastoralreferentin Eva Maria Jansen (3.v.r.) hat das „Institutionelle Schutzkonzept“ der Pfarrgemeinde St. Martinus und Ludgerus erstellt.
Eine Arbeitsgruppe um Pastoralreferentin Eva Maria Jansen (3.v.r.) hat das „Institutionelle Schutzkonzept“ der Pfarrgemeinde St. Martinus und Ludgerus erstellt. Foto: Annette Metz
„Ich wünsche mir nur eines: dass wir nie einen Fall haben. Dann hat sich die Arbeit gelohnt.“ Damit sprach Pastoralreferentin Eva Maria Jansen allen aus dem Herzen, die im vergangenen dreiviertel Jahr viel Engagement in die Erarbeitung eines „Institutionellen Schutzkonzeptes“ (ISK) investiert haben.
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