Bisher gibt es keinen Infizierten
VEKA setzt auf Kleingruppen

Sendenhorst -

Um sich möglichst vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen, hat die VEKA AG besondere Maßnahmen ergriffen. Dazu gehören unter anderem, dass es kein gemeinsames Essen mehr in der Kantine gibt und dass in festen Kleingruppen zusammengearbeitet wird. Wo das möglich ist, wird im Homeoffice gearbeitet. Von Josef Thesing
Samstag, 14.03.2020, 06:41 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 14.03.2020, 06:41 Uhr
VEKA hat das Personal in der Produktion neu organisiert. Die Mitarbeiter sind jetzt in feste Kleingruppen aufgeteilt, um die betriebsinternen Kontakte möglichst gering zu halten.
VEKA hat das Personal in der Produktion neu organisiert. Die Mitarbeiter sind jetzt in feste Kleingruppen aufgeteilt, um die betriebsinternen Kontakte möglichst gering zu halten. Foto: Josef Thesing
„Es gibt bei uns bisher keinen infizierten Mitarbeiter“, sagt Elke Hartleif, Personalvorstand der VEKA AG. Und das ist bei rund 1300 Mitarbeitern im Sendenhorster Werk durchaus nicht selbstverständlich. Elke Hartleif und die anderen Verantwortlichen im Unternehmen hoffen natürlich, dass das so bleibt.
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