Michael Fritsche erzählt über die Fahrradwerkstatt
Es gibt immer etwas zu tun

Sendenhorst -

Derzeit ist Pause, wie fast überall. Die Arbeiten in der Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge in zwei Räumen auf dem ehemaligen Wallmeyer-Gelände am Westtor ruhen. Im Rahmen der Ehrenamtsserie „Zeitgeschenk“ erzählt Michael Fritsche, wie es zur Gründung der Werkstatt kam und was dort gemacht wird. Von Josef Thesing
Montag, 23.03.2020, 06:51 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 23.03.2020, 06:51 Uhr
Das Werkzeug wartet auf den nächsten Einsatz.
Das Werkzeug wartet auf den nächsten Einsatz. Foto: Josef Thesing
Die Werkstatt ist natürlich geschlossen – wie vieles in diesen Zeiten. Dennoch möchte Michael Fritsche im Rahmen des „GUGL"-Projekts „Zeitgeschenk“ erzählen, was sich in den beiden kleinen Räumen tut und wie es dazu gekommen ist.
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