Kreis verlängert Genehmigung
Basar auch 2020 möglich

Albersloh -

Freude bei den Organisatorinnen des Spielzeug- und Kleiderbasars. Die beliebte Veranstaltung kann auch in diesem Jahr – wenn die Corona-Lage es zulässt – in der Hohen-Ward-Halle stattfinden. Wegen einer auslaufenden Genehmigung hatte der Basar auf der Kippe gestanden.

Sonntag, 21.06.2020, 15:35 Uhr
Der Spielzeug- und Kleiderbasar kann auch in diesem Jahr stattfinden. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs, an dem vom Kreis Warendorf Dr. Herbert Bleicher, Sigurd Peitz (v.l.) und Kathrin Brinkmann (2.v.r.), Daniel Fühner von der Stadt Sendenhorst sowie Verena Witt vom Albersloher Basar-Team teilgenommen haben.
Der Spielzeug- und Kleiderbasar kann auch in diesem Jahr stattfinden. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs, an dem vom Kreis Warendorf Dr. Herbert Bleicher, Sigurd Peitz (v.l.) und Kathrin Brinkmann (2.v.r.), Daniel Fühner von der Stadt Sendenhorst sowie Verena Witt vom Albersloher Basar-Team teilgenommen haben. Foto: Kreis Warendorf

Der Spielzeug- und Kleiderbasar kann auch 2020 in der Hohen-Ward-Halle stattfinden. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs, zu dem das Bauamt ins Kreishaus eingeladen hatte und an dem Vertreterinnen und Vertreter des Kreises, der Stadt Sendenhorst und der Organisatorinnen des Basars teilgenommen haben.

Im Jahr 2016, als der Basar zum ersten Mal in der neuen Halle stattgefunden hat, genehmigte der Kreis Warendorf die Nutzung in der Sporthalle zunächst befristet für drei Jahre, heißt es in der Mitteilung des Kreises. Anschließend wurde die Genehmigung für ein weiteres Jahr verlängert. „Dabei haben wir darauf hingewiesen, dass der Kleiderbasar nur dauerhaft in die Hohe Ward verlegt werden kann, wenn ein Antrag auf Nutzungserweiterung der Halle als Versammlungsstätte gestellt wird“, erläutert Bauamtsleiter Sigurd Peitz. Dies sei bisher jedoch nicht geschehen.

„Damit der Basar dennoch in diesem Jahr stattfinden kann, verlängert das Bauamt ausnahmsweise die Genehmigung bis in den Herbst“, fasst Baudezernent Dr. Herbert Bleicher das Gespräch zusammen. Die Stadt Sendenhorst habe zugesagt, nun zu klären, ob die weiteren Voraussetzungen für den erforderlichen Antrag auf Nutzungsänderung geschaffen werden können.

„Wir vom Organisationsteam sind sehr erleichtert über diese Möglichkeit und werden nun besprechen, ob der Basar im Herbst durchgeführt werden kann“, freute sich Mit-Organisatorin Verena Witt. Wichtig für den Basar bleibe es, dass die Nutzung der Hohen-Ward-Halle auch für die nächsten Jahre sichergestellt werden könne.

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